Allgemeine theologische Bibliothek — 6.1776 [VD18 90309928]

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System der dogmatischen Theologie. 75
er 8pirim5 8'änAi vnu 6ivinil3Ü5 subll3nci3 com-
probacur. 'Auch der griechischen Handschriften, der
7 Loäicuin 8repÜ3ni, des Loäicis brirannici deym
t^rzlmns, des Loäici? ^lonttoniuni, des Loäicis
Z.3viäni hatte Erwähnung gethan, und was darwi-
der zu erinnern ist, erinnert werden sollen. Ent-
weder nehme malüs nicht auf sich, die Gründe pro
und con»3 erzählen zu wollen, oder, wenn man's
za thun will, so lhue malüs vollständig, so daß der
Unkundige und der Lehrling nicht Gefahr läuft, in
der Zukunft von gegenseitigen Gründen zu hören,
von denen er zuvor nichts gewußt hat, und die ihn
nun über die ganze Sache irre machen. — Beweist,
daß denen welche die Bibel Vater, Sohn, Heiliger
Geist nennt, jedem insbesondere, göttliche Namen,
Eigenschaften, Handlungen, Verhältnisse und Eh-
re zugeeignct werden, daß ihm also die Ehre des
höchsten Gottes beygelegt wird. §. zz. Vom Va-
ter insbesondre, §. 64. Vom Sohn, §. 65. Joh.
2, 24. 25. hatten nicht für die Allwissenheit an-
geführt. Boni heil. Geiste, §. 66. hier hätte S.
272. keine der Stellen zum Beweise angeführt wer-
den sollen, wo er Geist Gottes, Geist des Vaters
u. s. w. heißt. Noch weniger hätte feine Ewigkeit
aus Gencs, i, 2. seine Allmacht aus Jes. n, r. sei-
ne Allwissenheit aus 1 Cor. 2. seine Allgegenwart
aus
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