Allgemeine theologische Bibliothek — 6.1776 [VD18 90309928]

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H4 Oieörick8 ObservLtionez
Vesubstanz in den Zeiten der Urwelt/ wo man ge-
wiß von Substanz noch keinen Begriff hatte— we-
nigstens/ wenn man die Idee auch so gleichsam
gehabt hatte — doch gewiß für sie noch kein beson-
ders Wort hatte. — Und nun gar bey abstrakten
Dingen, wie Nähme ist, sollten sie an so was wir
Substanz gedacht haben (Gen. 17, 5.)— kurz es
wird wohl bey gar nichts zu substanzen seyn.
Ich halte dafür/ deutete in der alten hebräi-
schen Sprache beydc, den Aecus. und Nominativ,
an. So wie es z. E. gewiß ist, daß darinn
koLminme und iVlaleuIine gebraucht wird. Frey-
llch punktiren a^ödenn wcnns ^oeminine vorkommt/
die Punktatoreö — aber laßt sie fahren, sie
sind blinde Rabbincn! Warum abstrahirten sie sich
icne Anmerkung nicht?— Doch neben der Sub-
stanzausfiuckt bringt Hr. D. noch eine andere an:
„ ttomu8 reciunäLiuer poürum eile, vr )o5.
7, iS. ,, Wobey er jedoch erinnert, daß der zte
Erfurtijche Codep die Active Punktation habe,
' oböglcich in der hallifchen Bibel nicht ange-
merkt sey. Ich erinnere hier nichts gegen, weil
ich hernach mit eincmmal das Punktenandcrn an
unsrer Stelle zu Boden zu fchmeiscn gedenke. —
Vorerst noch die zte Erklärung. „ Hi8 pr^miiliL
vuuUo uuäacior iäbius „ ruckt Hr. D. nurr zu sei-

nen!
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