Allgemeine theologische Bibliothek — 10.1778 [VD18 90309928]

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wohl nickt gut stehen können, sondern es müßttz
entweder 7/ — heißen, oder vor «Hw
müßte eingeschoben werden.
k«/ wird von verschiedenen klaßischen Sckriftr
stellern oft für gebraucht, und muß durch
aber übersetzt werden. Mit Recht bemerkt Hr.
Zeune hiebey, daß es diese Bedeutung besonders
bey den Schriftstellern des neuen Testaments,
und bey den L.XX Dolmetschern habe, weil die
Hebräer ihr 1 so gebrauchen. Als Beyspiele
werden die Stellen, Apost. Gesck. X> 28.
iThess. II, 18. Sir. XL^I, i z. Tob.III, iO. und
Apok. U, 2. 9 angeführt. Eben so wird es auch
oft von eben diesen Schriftstellern in her Bedeu-
tung von o^k gebraucht, als Marc. XV, 27: Fs
«V7"L2 für L-7- «.
und tue. II, 21. Ebr. VIII^ 8. und zuweilen wird
es auch doppelt gesetzt, weil die Ebraer ihr ) so
gebrauchen, wo es das erstemal gemeiniglich wie
ausgedrückt werden muß; als i Maccab.
VII, 2z. 07-- wird ebenfalls von klaßischen Schrift-
stellern statt deöAccus. mit demInsinit.gebraucht:
es ist also nicht als eine Besonderheit der Schrift-
steller des N. T. anzusehn, wenn es z. E. Ioh.
VI! I, heißt: s ö
ov S77/ 0505 k-7/. Au den
unachren Bedeutungen der Partikel on, wenn
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