Allgemeine theologische Bibliothek — 11.1778 [VD18 90309928]

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Oeuvre8 crm^ues äe lererer. 24L
der Religion bestmöglichst beyzutragen, und in
derHofnung, daß diese Beleuchtung hier nicht
am unrechten Ort stehn, und dem größten Thcil
unsrer User nicht mißfallen werde. Fröret
scheint besonders auf das Mittel, feine Leser zu
Hintergehn, fehr zu rechnen, daß er sich beym
Anfänge jeder von seinen Schriften stellt, als
wolle er gar keine Angriffe auf die Religion
thun, sondern nur Gelegenheit, dieselbe zu ver-
rheidigen, und nähern Anlaß zur Untersuchung
geben. Le rr'eU czue parce c^u'on nA pa8 ton-
jour8 oh>lerve cette re^Ie, (nemlich keine andrem
als errtscheidende Beweise zu brauchen) cjue
riom!>re 6e8 inerecluleb eU f)ro6i§ieulemenb
auAmente; et e'eli piour le climiuuer
ke propole cian8 cet ouvra^e 6e 5aire voir le
foible eie pluiieur8 preuve8 6out le lervenL
eommuuemeut le8 ^f>oloAiUe8 6u LliriUia-
nisine, schreibt er in dem Lxnmen eriti^ue 6es
?tpoloAiüe8: eine Aeusserung, die an sich.selbst
so sonderbar und widersprechend ist, als sie mit
dem ganzen Buch im Widerspruch steht. Was
würde man von einem Menschen denken, der den
poßierlichen Einfall hätte, unter einem Gebäude,
das seiner Meinung nach auf zu schwachen Säu-
len ruhete, diese wegzuschaffen- damit es ohne
sie desto fester stünde. Warum nicht liebet ge-
ChesÜBibl.^/.S» Q, rade
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