Allgemeine theologische Bibliothek — 11.1778 [VD18 90309928]

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296 Repertorium für biblische
Hungen unterstützt gefunden: denn die alte»
Übersetzungen sieht der Verf. (und mir glauben
Mit Recht) als die sicherste Quelle au, woraus
die Fehler unseres hebräischen TextS verbessert
werden können. Daher urtheilet er von der
Neuern Bemühung, den hebräischen Text zu ver-
bessern, also: "Von unfern Handschriften, die
""alle seit der Abfassung der Maseru, die selbst
* "die Fehler bestätigt und erhalten hat, geschrie-
" öen sind, habe ich immer wenig Hülfe für den
"gedruckten hebräischen Text erwartet; und mur
"haben wir in dem ersten Theil der Varianten-
" sammlung des Hrn. D. Kennieot wenig wirk-
"liche Verbesserungen, fast allein eine Sanum
"lang von Lestmüttem und Schreibfehlern er-
" halten." — Wir wollen ein Paar Bcyspiele aus
dieser Sammlung anführen, i Mos. XIV, 6 (7)
zieht er die bestärk, welche die I^XX und der
Syrer ausdrücken, vor, 'liL statt "alle
Fürsten der Amalekitec." K. XIX, 4 giebt er
die letzten Worte, "das ganze Volk mit emnn-
'"der," und liesst statt da hier
das ) um desto leichter weggelasseu werden konn¬
te, weil der folgende Vers sich mit 1 anfängt.
So kommt auch iNLstO Jes. I^VI, 1i in eberr
dieser Bedeutung vor. K. XX, 16 tritt Hr. K.
zwar darinHrn.Mich, bey, daß imActivo
anstatt
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