Allgemeine theologische Bibliothek — 13.1779 [VD18 90309928]

Seite: 147
DOI Heft: DOI Artikel: DOI Seite: Zitierlink: 
https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/allgemeine_theologische_bibliothek1779a/0157
Lizenz: Creative Commons - Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen Nutzung / Bestellung
0.5
1 cm
facsimile
in den preußischen Staaten, zlerB. 147
"gebauet, eine Schulordnung entworfen, daß sich
"der Magistrat in Berlin und die Kicchen-Visi?
"tatoren nach geübten Schulmännern umsehen
" sollten u. s. f." Eben so fehlet auch etwas S. i s
am Ende der Periode: "Der damalige Rektor
"Miller in Halle, der itzt Professor in Göttingen
"ist, lehnte den Ruf dazu ab, und Hr.Büsching,
" der eben sein Predigtamt in Petersburg nieder:
gelegt hatte." Joachim Steinbrecher, dessen
S. 2 gedacht wird, ist nicht Bürgermeister der
Stadt Berlin, sondern, wie man es aus Küsters
Berlinischen Chronik und seinen Lebensbeschrei-
bungen zur Seidelschen Bildersammlung S. ns
sicher, Churfürstl. Brandenburgischer Geheimer
und sehnS-SecretariuS gewesen.
Im neun und dreyßigsten Briefe werden ei-
nige Beobachtungen über das Friedrichswerder-
sche Gymnasium und die Realschule auf der Frie-
derichsstadt mitgetheilet. Jenes hat der große
Churfürst Friederich Wilhelm im Jahr 1681 ge-
stiftet. Der hochselige König setzte die Abwech-
selung eines lutherischen Rektors mir einem refor-
mirten, und auch, wie es hier heißt, des Prorek-
tors fest. (Es ist aber zu merken, daß schon unter
der Regierung des Königes Friederich des Ersten
der Nähme eines Prorektors, den Warendorf
eine Zeitlang führte, aufgekommen, hernach auf
K 2 eine
loading ...