Allgemeine theologische Bibliothek — 13.1779 [VD18 90309928]

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A28 Kürzere Anzeigen
Ohngeachtet dieallermehresten von den Gtüns
den, die Hr. D. I. anführt, für sich allein be-
trachtet, sehr wenig und oft gar kein Gewicht
Haben, so machen sie doch zusammen ein sehr gu-
tes Ganzes aus, das am Ende bey dem grosse-
stcn Theil der Leser diejenige Ueberzeugung wür-
fen muß, die der Verf. zur Absicht hat, wofern
sie nicht hartnäckig gegen den behaupteten Sah
zum voraus eingenommen sind. Hr. I. hat ge-
wiß die Sache mit grossem Fleiß, und dazu m
angenehmer Kürze abgehandelk, ein anderer nach
ihm kann nun leicht die stärkeren Beweise von
den schwächer» absondern. Hrn. Michaelis ähn-
liche Abhandlung scheint der V. nicht gekannt zu
Haben, ob er gleich die mehresren Gründe, wie-
wohl auf andre Art, mit ihm gemein har; andre
Hingegen hat er übersehen, die jener hat, ihre
Stelle aber ist durch andern Reichrhum ersetzt.
Druck und Papier sind so schlecht, als mans aus
Frankfurt am Mayn mehrenrheils gewohnt ist.
Cm
Der Dreyeimge Gott in der ganzen heiligen
Schrift zum Grunde des wahren Christen-
Lhums gelehret, aus der Uebereinstlmmung
des 2l. und N. T-, mit ehrerbietiger Hoch-
achtung gegen Gott und sein Wort, abge-
handelt
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