Allgemeines kritisches Archiv — 1.1777

Seite: 198
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und über die DämoneS und Heroes: alles
wendet Hr. G. wiederum an, um das hohe
Alrerthum des Gedichtes aus den darum ent-
haltenen Begriffen darzuthun. Wir haben
vom Hrn. Secr. Glandorf zunächst den Pho-
cylideö zu erwarten.
Das andre Stück: 8olom8 frgAmenra
poecicg. Oenuo coUeo-ir, variermem le-
Äione8 er norss a6iecir, in vsum sebolsrnm
eclicZir b'knie. /^rn. borrla^e , O^mn.
O8nsbr. doll, auf? Bogen. Hr. F. faßt
sich in seinen Anmerkungen kürzer , und
schränkt sich auf das zur Sache Wesentliche
ein. Die kritische Behandlung der Solon-
schen Fragmenten hat merkliche Schwierigkei-
ten. V. n - rz. wird durch durch verbes-
serte Interpunktion sehr deutlich, so auch V-
25. Mit V. Zg. würden wir eine neue Ele-
gie anfangen; »-- im folgenden Vers ist sicher
ein fremdes Flickwort. Im Fragm. Z2.
wird vermuthlick ehemals gestanden haben;
Niemand von den übrigen Gottheiten widerste-
het ihm. Da die Fragmente aus dem De-
mosthenes, Aristides u. a. enlehnc sind, so
hak Hr. F die besten Ausgaben verglichen
und Anmerkungen daher beygebracht. Die
Erklärungen sind kurz, aber hinlänglich, z.E-
V 16. e§)-n ffehe statt sey
bey dey den Poeten eben das, was
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