Allgemeines kritisches Archiv — 1.1777

Seite: 372
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bey Blurspeyenden bleibt, wenn man auch alle
Wochen zur Ader liesse; daß sich aber keine
Speckhaul zeigt, wenn man die Ader mit einer
kleinen Nitze öfnet. Pauli 'sQraeuvven äs
gnmomroe psrlrolo^ic-L Militärs öc usssllirars
(^ronin^. 1771 4. Diese Schrift enthält ver-
schiedene Oefnungen von Leichen. In einer
Lerche war die dickere Hirnhaut ganz ausgebla-
sen, und auch der große Blurbehalrer. In
der Trommelsucht hat Hr. 'sG- keine Luft im
Bauch, wohl aber die Darme und den Magen
sehr ausgedähnt gefunden. In einer weichen
Milze war ein großer Knochen, in der aussern
Hauk der Leber ein Knochen, und in diefem
Eingeweide viel ausgetretenes Blut. Ein Theil
des Kehlkopfes war zu Knochen geworden; der
Ausgang der großen Schlagader sehr erweitert,
däsinsrä Oorlm^a äs morl)i8 iulirims Oro-
nino. 1770.4. Einige glückliche Geschichten
von Einimpfungen der Blättert?. Hr. Weber
selbst äs virlbm plamrrrum cr^pro^grmaruin
meäici8. In einem schwindsüchtigen Frauen,
zimmer habe ihn -Hr. Weiß den Lichpn Islcitt,
dicus mir Nutzen gebraucht. Vom Gebrauche
des Lichen pulmonaris sey bey einer stark ein-
gerissenen Schwindsucht Viel Eiter durch den
Stuhl, mit dem besten Erfolg abgegangen. Es
sey falsch, daß man zu dem polnischen Decoct
wider den Haarzopf den Bärenklau (8plron-
äylimir) gebrauche. Wider die Entzündun-
gen der Augen rühmt Hr. W. gar sehr das
Wa-
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