Allgemeines kritisches Archiv — 2.1777

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schnitt von dem göttlichen Ebenbitde — ganz
alltäglich gehandelt. Im zweeten Abschnitt ist
der Gottesdienst des Menschen im Stande sei-
ner Unschuld ausgeführk. Auch hier fand der
Recensenl seinVerlangen nicht gestillt. Denn dieser
Gottesdienst ist bkos als ein natürlicher, den
man in allen mechaphysischen Compendien an-
trift, beschrieben. Folgende zwey Säße (S.
i2v) enthalten das wichtigste von der Theorie
Les Verfassers. In dem wahren Gottes-r
dienst des Menschen bestand ganz allein
desselben Paradiesische Glückseligkeit.
Dre Glückseligkeit des Menschen konnte
also seine Absicht nicht bey seinem Got-
tesdienste styn Hin und wieder wsrden ge-
legentlich gegen die Socinianer Ausfälle ge-
than. In dem Anhänge unterscheidet der Vers.
( S- 129 f.) bey der höchsten Kirchengewalt,
die Glaubensgewalt, die Priestergewalt, die
Directionögewalt. Die Absicht des Vcrf. mag
ganz gut seyn.
Jenaische Zeit. -rteS Stück.

^5-
Briefe über den jetzigen Zu stand von GroA
brittanien. Erster Band, welcher die
Briefe des Zunius enthält. Frankfurt
und Leipzig. 1776.

Die
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