Allgemeines kritisches Archiv — 3.1777

Seite: 158
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aus damösm Krirannia, die sogenannten 8u8-
scriprione8 li.pilcoporum, welche hinter S.
Remberts Leben zu stehen pflegen, und eigentlich
nur ein Excerpt aus dem Adam von Bremen
sind, I^eöiiones I^Aarione ^lsilini eines
englischen Abbts, der 1067 vom König Wil-
helm, dem Eroberer, nach Dannemark aesandt
war, und auf der Rückreise durch eine Erschei-
nung zur Stiftung des Festes der Empfangniß
Marien veranlasset seyn soll. Ein Auszug aus
einem verlohnten libro ciacico kolcitil^enli,
kerri Olai Schrift (Ze ?ro§ems 8uenoni8
Llirickii in 8uecia, Oornclii s^amstforr des
Arztes, welcher 1627 verschied, Schrift: cls
lstamilia 8prZlrg!eAUM in vania, Wilhelms
AbtS zu Croiland OriZo ec Oelta 8ivZräi vu-
ci8 Koi rltumbriae eiu8^ue 6111 Wslclevi Oo-
rnici8, welche zu eben diesem, oder deutlicher zu
reden, zu des dänischen König Svend Esiret-
sons Geschlechte gehörten, zwey alte Geschichten
des Todes S. KanutS aus den ^<cki8 8an<cko-
rum ^ntvver^., Aelnoths Geschichte eben die-
ses Königs, und einige Legenden von selbigen,
das l8lociolo§ium I^nncienle, und der libor
ckaricub ^unclenli8 , zwey vom Jahr 1086 bis
iz?i, nach und nach zusammengetragene To-
drenregister, die der berühmte Hr. v. Lagerbring
in den^0numenci8 8canici8 bereits ediret hat.
Die Legenden vom ratzeburgischen Abte S. Aust
verllS, welche aus dem4ten Theile decAntwerpi-
schen ^orum 88- und dem Lübecker Passional
ent-
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