Allgemeines kritisches Archiv — 3.1777

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heißt auch Verbeiß: und das giebc den leichtern
Sinn, „Gott versicherte den Cam." i Mos.
4, 2Z. 24. S. 6s. s „Ich habe einen Mann
erschlagen, der mich verwundete; und—
der mich verhetzte." Bester, wie unö dünkt,
übersetzt man die Verba im T. als das prae-
sens cominuum. „Ich kydte, wer mich ver-
wundet u, s. f. Da paßt es schön auf V, 22.
Hie Erfindung der Waffen, wovon es bereits
ein alter Rabbine erklärt ha.t. i Mos. 49, 21.
(S.?s. s) schafc der V den Hirsch, der scho-
ne Rede grebt, weg, und übersetzt, „Naph^
rali ist eine dichte Eiche, geziert Mit schönen
Zweigen." Nur ist das, geziert, zu matt;
auch die Uebers. nicht genau genug. DecTerr
sagt „welcher schöneZweige verbreitet;" und
pHn ist nicht Eiche, sondern Terebimhe.
Bey her schweren Stelle zr. istunö
nichts besters bekannt, als was der V- S- 8g- f»
sage. Er ließe mit dem Syrer, WODXN- an-
statt und übersetze: „ Bändige die
Thiere im Schilf« Die Versammlung Mäch-
tiger bey den mit Gold bedeckten Kälbern der
Nationen. " (den Götzenbildern.) Das
briete Rapiyel S. 926. vom Griechischen.
Gut sind einige Exempel,den Gebrauch der b.XX.
zur Kritik und Auslegung zu zeigen. — Das
vierte Rapitel vom Gainaritanischen/ S°
162. f. Der V- halt den Hebräisch-Samn-s
ritanrschen Penkakeuchus für das Original.
Waö man dagegen sagen kann, kst bekannt.
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