Allgemeines kritisches Archiv — 3.1777

Seite: 359
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der Teufel sey der Unglückselige, der nicht lieben
könne. Das Lob Philipps des Regenten, dec
doch die Menschen zu gering geschaht habe- Den
guten Geschmack der Zeiten Ludwigs XIV. habe
das Misssippi sehr verdorben, weil die neuern
Reichen mit dem Adel und der obrigkeitlichen
Ordnung sich nunmehr verschwägern konnten,
und aus dem Gemische ein neuer Nationalkara-
kter entstanden ist. Die Grimacen desWateau- Ei-
nige erleuchtete Manner unter den Großen. Uns
glückl. sey Spanien gewesen, daß es den Geist dec
ritterlichenThatcn verlohren habe; diesem Verlust
schreibt der Graf dell Verlust derManilla und Ha-
vana zu- Richardson und Rousseau haben unrecht
gethan, indem sie der Clarissa und Julia Fehler an-
gedichtet haben, u. daß man des Lovelace Karakrec
vertragen könne, zeige das größte Verderben in
den Sitten an (das hätten wir doch nicht erwarr
let) H u'stt poiur 6s serpsnc ui 6s moulirs
väieux , hui par l'arr imite ne puille plairs
sux ^eux. Diese lange Abhandlung ist an die
Kinder des Hn- Grafen gerichtet, r) Eine An.
1762 in der Akademie zu Nancy gehaltene Re-
de , die ihn zum Mitgliede aufnehmen sollte, z)
Eine andere Rede, an dem Tage, da eben diese
Akademie die Preise auölhcilte. 4) Noch eine
andere Rede in eben dem Jahre gehalten. Eine
kurze Geschichte der nützlichen Wissenschaften.
Man habe eine Windkiste m den Minen zu Berg-
opjoom gefunden. Das Lob einiger französischen
Ingenieurs, und des Königs Stanislaus, unter
Z 4 besten
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