Andresen, Andreas
Der deutsche Peintre-Graveur oder die deutschen Maler als Kupferstecher: nach ihrem Leben und ihren Werken ; von dem letzten Drittel des 16. Jahrhunderts bis zum Schluss des 18. Jahrhunderts und in Anschluss an Bartsch's Peintre-Graveur, an Robert-Dumesnil's und Prosper de Beaudicour's französischen Peintre-Graveur (Band 1) — Leipzig, 1872

Seite: 77
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HEIVRH.H GöUtG.

Wir geben in Folgendem in Kürze den Inhalt
der Blätter und den Anfang der Unterschriften an.
Die Nummern sind die der Blätter.
Erster Theil.
1. Botschaft der Franken an König Ludwig' von Sachsen.
Der Fürst bewiükommnet auf der Stufe seines Palastes
zwei von der Rechten herbeischreitende Gesandte mit Ge-
schenken. ZFr geü Latzea, oder Ludtolgma . . .
2. Ankunft der Franken im Lande der Sachsen, um in dem-
selben zu wohnen. Links die See mit einigen Fahrzeugen
und iinks vorne ein Mann mit einer langen Lanze. LfdyaAr
vor C/nd/h Gebart 433. . .
3. Kampf der Sachsen und Franken mit den Galliern.
Rechts vorne ein Krieger zu Pferd mit langer Lanze und
einem fünfeckigen Schild auf dem Rücken, am Schiid drei
Schildkröten oder käferartige Insecten. dis dte SacA/ea uud
yAre aewe iVacAbara, . . .
4. Tod des Königs Wirich durch ein Wiidschwein. Das
Thier, auf dem zu Boden geworfenen König stehend, wird
durch zwei mit Spiessen bewaffnete Jäger angegriffen.
DA'rfcaA/ß Aum'g der Sacb/ea, /o FFt'rlcA .yeuaadt, . . .
5. König Rolo ertrinkt beim Durchsetzen eines Fiusses.
Man sieht ihn in der Mitte vorne mit seinem Pferde unter-
sinken; seine Krieger, rechts und iinks zu Pferde, mit
Lanzen bewaffnet, bezeigen Augst und Schrecken. ZF der
gelt, do das FolcA . . .
6. König Jutto erschiesst auf der Jagd aus Versehen
seinen eigenen Sohn. Er sprengt, von einem seiner Jäger
begleitet, von der Linken herbei, sein Sohn, von seinem
Pfeil durchbohrt, sitzt rechts vor dem Fuss eines Baumes.
dLs dle/emben SacA/eu, yb damals aocA . . .
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