Anfangsgründe der teutschen, lateinischen und griechischen Sprache, und Rechenkunst: Zum Gebrauche der Vorbereitungsklassen zum Gvmnasium — Augsburg, 1778 [VD18 12046191]

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zur remschen Wörterfügung. ZI
sie soltent mit dem heiligen kreuh obsigen. Vnd
der fan flog ob den seinen. Sie thetent sich na-
Hent zu den Vngerri. Da die Vnzern die Ord-
nung vnd den faneu sichent dv träumet ir ainer
nie genesen. Dann welicher sein leben wolt ha-
ben der floch so er best Mocht. Derselben zeit
wurdent der Vngern vil erschlagen, vnd behub
der kaiser die walstat mit grossen eren. Do aber
der kaiser den sig gewan do rüfft er zu ym
die lantz Herren aus Schwaben Sachssen Francken
vnd andern temschen landen, vnd ordnet vnd
schuss das in yeglichem land zwölff rickster soüent
sein die die land vnd leut in irer vnainigl'eit ent-
schiedene vnd vber die zwölff all mal ainer vber
die andern damit aitt Mererß gemacht niöcht wer-
den. Mso zügent sie wider mit dem kaiser gen
Rom mit grossen freuden. Dö fragt der kaiser
den Priester Eusebium von dein zaichen deß heili-
gen kreuh ob ym darun'.b nicht w issent war. Da
anrwnrr ym der priesiek. Pm wär wol wissen
darvon. es war got der allerding gewaltig war.
vnd geboren von der ramm magt Maria, vnd bat
beschaffen anfang mitte! vnd das end vnd welicher
Mensch nach seiner lcre vnd nach seinem leben thut
deß sei hat freud ewigklich. dann er dem menfchen
hat geben freien willen, vnd will ym helssm strei-
ten wider die drey feind, das ist wider sein äignen
leib, wider die welt. vnd wider die bösen gaist.
Vnd wer ym nachuolgt deß frmtz wirt werden
ewigklichen 0n end. Er ist auch allso mechtig vnd
gewaltig das yin nichts wider sein mag, Vnd
sein gewalt ist vber alle Welt,

Mit
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