Anfangsgründe der teutschen, lateinischen und griechischen Sprache, und Rechenkunst: Zum Gebrauche der Vorbereitungsklassen zum Gvmnasium — Augsburg, 1778 [VD18 12046191]

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der lateinischen Sprache» 45
Von der sechsten Endung»
Linzele Zahl»
1. Die in der vierten Endung im haben,
, Machen in der sechsten i. ^ibi, Emulsi, u. s. f.
Nebst diesen auch Lsnalis, dir Rinne» iVlu-
8iliü, ein großköpfiger Meerfisch. Lkrigilis, dec
Striegel, und die Namen der Monate: ^vri!i§,
December, U. s. f, LkriZiiii b4utzili, ^xrrili,
U. s. s.
2. Die in der vierten Endung em, und im
haben, Machen gleichfalls hier e, und i, i^ebre.
Und febri, ULve, und navi, U. s. si
Von der zweyten Wöurig,
Mehrere Zahl»
Jtt Ium gehen aus i
1. Die in der sechsten EndnnZ (§inz. Zahl
i > oder e und l haben : Lanalium, clavium,
u. s. f.
2. Die in der ersten, und zweyten Endung
Einz. Zahl gleichsylbig sind, als: ^vis, der Vo-
gel, Imber, der Platzregen: avium, imbriuip,
l-'aro, das Fleisch, carnium, u. s. f.
Doch hievon sind ausgenommen? <7an!s, dec
Hund» ?anis, das Brod, Vates, ein Wahr-
sager. juvenis, der Jüngling, karer, der Va-
ter, Ivlatsr > die Mutter. Krater, der Bru-
der.
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