Anfangsgründe der teutschen, lateinischen und griechischen Sprache, und Rechenkunst: Zum Gebrauche der Vorbereitungsklassen zum Gvmnasium — Augsburg, 1778 [VD18 12046191]

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der lateinischen Sprache. 47
das Gesttz, nux, die Nuß, xrex, die Bitte,
strix, die Nachteule, vox, die Stimme, u.s.f.
erui um, storum > u. s. f.
JnIOö/l: /zs, eine Münze, cor, das Herz,
cos, ein Wehstem,, ctos, die Gabe, glis, der
Raß, iar, ein Hausgöhe, lis, der Zank, Miis,
das Mannsbild, mus, die Maus, nix, der
Schnee, nox, die Nacht, c>8, oris, der Mund,
V8, vilis, das Bein, VLS, vsäis, ein Bürge,
u, st st üKum, cvräium, u» st st
80s, bovis, der Ochst, macht boum; und
in der dritten Endung bobus, oder bubus.
2. Die nur vielfach gebraucht werden, als:
DlA haben: ^mbsges, ein Umschweif: «D-
lltes, die Heiligen, vpes, der Reichthum, prl-
mvres, die Fürnehmsien, u, st st ambagum,
cselitum, u. st st
UU^L haben: ^lx>es. die Alpen, fauces, der
Schlund, manes, die Seelen der Verstorbenen,
penaies, die Schuhgötter, (juiritss, ein Name
der römischen Bürger, vires, die Kräfte, lales,
scharfsinnige Reden, u. st st ^l^ium, faucium,
und st st
Die übrigen muß der Gebrauch lehren.
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