Anfangsgründe der teutschen, lateinischen und griechischen Sprache, und Rechenkunst: Zum Gebrauche der Vorbereitungsklassen zum Gvmnasium — Augsburg, 1778 [VD18 12046191]

Seite: 53
DOI Seite: Zitierlink: 
https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/anfangsgruende1778/0069
Lizenz: Creative Commons - Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen Nutzung / Bestellung
0.5
1 cm
facsimile
der lareimschm Sprache. zz
Dritte Abänderung.
Die erste Endung ist hier sehr verschiede»,.
Griechisch gehören alle zur fünften Abänderung.
Einfach.
Paris. Userelis, tlbel^s.
2. pariöis, v. äos. Uasreüs, v.eos. l^liel^os.
Z. ?sri6i. Haereli.
4- psrio, 6em, 6a. Usereiim, v io. Lkel^w. v.in.
5 o Paris, vel i? o Ussreüs, v. i! o Ll>e!^!
6. akanäe. ab Ueereü. a LlivlF.
Lelio.
Lobas.
Lobo.
Lcbo.
o Lcbo!
ab Lobo.
In der mehreren Zahl sind gebräuchlich: die
zweyte Endung birerelum, vc! blerefeon; epi-
Lrammatum, vel epigrammaton, u. s. f.
Die dritte, und sechste Endung in jenen, die
in ML ausgehen, wie koema, poematibus, oder
Poemaris. 'I'bema, tbematibus, oder tbema-
tis. n. a. M.
Die vierte Endung, 1"itan, l^itanes, oder
Silanas, Oelpbin, Oelpbines, velpbinas.
Uebrigenö wird dieser so große Unterschied der
Endungen durch ErlMNMg der eigentlich griechp
sthen Abänderungen leichter begriffen j und bsyr
behalten.

D 3

Zwey->
loading ...