Anfangsgründe der teutschen, lateinischen und griechischen Sprache, und Rechenkunst: Zum Gebrauche der Vorbereitungsklassen zum Gvmnasium — Augsburg, 1778 [VD18 12046191]

Seite: 136
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Igö Anfangs gründe

I.
Anm er k u n g,
1. Einige werden in der Rede allezeit vorne
gesetzet, und deßwegen x>r^o/rtiva? genennet, als:
^c> et, atczuL. ^t, eil, verum, fe^ , LUt, vel,
l'eu, live. d>lec, negue. d>Ir6, guin.
Andere hingegen werden einem Worte nach-
gesehet, und aus dieser Ursache pü/^a/itrvas ge-
heißen : als: enim, autem, gnröem, guogue.
Diese drey aber, rzue, ve, ne, werden an das
Wort, dem sie folgen, gar angehänget. Vnu8,
alter^M, alterm, IiicM?
Die übrigen fast alle werden zuweilen vor,
zuweilen nachgeseßet, und darum heißt man sie
rommMsrdoch imgus wird öfter, vor, iZüux
aber wird öfter nachgeseßet.
2. Einige fodern im Zeitworte chie verbin-
dende Tlrt, andere können sowohl die anzeigen-
de/ als die Verbindende Arc bey sich haben.

Die verbindende Art.

obwohler^

l^icet,
tzuamvis,
I7t,
Lum, weil.

I7t,
tzuo, I
^e,
tzum, i

damit.
! daß Nichte

(i!um, wenn cs zur Zeit? gehöret, kann zwar
auch zierlich, doch nur in der hajbvergangenen/
längst-
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