Anfangsgründe der teutschen, lateinischen und griechischen Sprache, und Rechenkunst: Zum Gebrauche der Vorbereitungsklassen zum Gvmnasium — Augsburg, 1778 [VD18 12046191]

Seite: 151
DOI Seite: Zitierlink: 
https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/anfangsgruende1778/0167
Lizenz: Creative Commons - Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen Nutzung / Bestellung
0.5
1 cm
facsimile
der lateinischen Sprache. izi
2. Auf die Frage was für ein? oder AU
Was? folget das (aoruncliund in cli, und dieß
geschieht meistens nach den Hauptwörtern, die
einen Willen, Zeit, und Vermögen; desglei-
chen auch nach den Beywörlern, die ein Ver-
langen, wistenschafc, oder derer Gegencheil
bedeuten. Z. B.
lepiüus eximus cupiäitgts fertur coeli oö-
tirrenci».
^mor /uövrr-Ntii.
^rs
Lupiäus -'rZnarrckr.
Imperitus nEAanrir.
Ignarus cirrmiiü
Ivlaxima illecebra MMAtir impunitatis spes
ell, t7rr.
kueris non omnem licentiam /«ciencir 6a-
mus. /ch
Z. Auf die Fragen: wie? auf was wei-
se? womit? folget dgs Qerunchum in clo.
virtus crelcit, turriancio timor.
L'tAci/nijo jam priäem öefessus Ium.
4. Wenn ein Vorwort, oder etwas anders
zugegen ist, das eine gewisse Endung fobert, gilt
das Lierunclium in c!i für die zweyte, in 60 für
die dritte, und sechste, in 6um für die vierte
Endung; wie dann das 6erun6ium in der That
nichts als ein Nennwort ist, das seine Endun-
gen hat.
1'empus oraruir.
.^viiliiaz tvnanrch'.
K 4

^mor
loading ...