Anfangsgründe der teutschen, lateinischen und griechischen Sprache, und Rechenkunst: Zum Gebrauche der Vorbereitungsklassen zum Gvmnasium — Augsburg, 1778 [VD18 12046191]

Seite: 152
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izr Anfangsgründe
.^mor ab ab ittl/rcie»lio inviäia
6>ci jure potoli.
^nte ciomKrrÄriW inZontes tollunt animos.
56Kiic)KKKlZuM äiKioiles fers Lumus.
5. Auf die Frage Zu was, warum? hey
einer Bewegung zu etwas, folget das Lupinum
in um. Dieses geschieht bcy den Zeitwörtern:
lüo, venio, j-roxrero, mitto, admitto, äueo,
Le.
6ur ts is Ttt'mk.
Ltultitis oll, MMtu?« äueers invitos ca-
nes.
L/lechcum arceret«»- ivit.
6. Die 8upina in u sind der leidenden Be-
deutung, und werden von gewissen Beywörrern
vhne Endung regieret. Z. B.
^lonllrum vr/rr terriör7s
Res cogitat« /ormrciaW/.
liortus vr/« surre-rcirt/.
kam2 /««um.
Libus /arr/r/ w»roK». u. s. f«
Das Zeitwort mir einer Frage.
Fast jedes Fragewort hat sein eigenes Beant-
wortungswort. N)sr? der. Hui»'? lue, ille.
u>ie groß? so groß. Huautus? tantus. llVo?
da, dort. I7bi? irio, u. a. IN.
Nun: i. Wenn die Fragewörter ausdrück-
lich fragen, nehmen die Zeitwörter die anzeigen-
de Art zu sich. Z. B.
Htti-i
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