Anfangsgründe der teutschen, lateinischen und griechischen Sprache, und Rechenkunst: Zum Gebrauche der Vorbereitungsklassen zum Gvmnasium — Augsburg, 1778 [VD18 12046191]

Seite: 156
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IZ6 Anfangsgründe
Len Umständen darzu schicket. Z.B. Man wird
gelobet. , v. /roMi»e/ > v. no/
/arrchüMM'.
Z. Wenn das Man vor einem Verbum äe-
goneus steht; wird es durch die erste Endung
«rufgelöset: und wenn eö vor einem Verbum äe-
xonens leidender Bedeutung zu stehen kommt;
so muß es mit der ersten Endung in die thätige
Bedeutung verändert werden. Allein hier muß
man wohl Acht haben, daß man eine dem Rede-
säße gleichförmige Person wähle. Z. B. Man
wird zur Zeit des Antichrists die Gerechten von
einer Stadt zur andern verso!gen. Hier muß
man stch nun fragen: Wer wird esthun? Wer
wird sie verfolgen? Antwort: Die Gottlosen,
die Ungerechten. Also machet inan: 'I>mxorc
^ntrcbriüi r'chri/tt sulcht» äe civitate in civitatem
u. s. f.
Siebentes Hauptstück.
Anweisung zur lateinischen Recht-
Werbung.
(OrtboArapkis.)
Von den Buchstaben,
erste Buchstab eines lateinischen Wortes
muß in der kleinen Schrift ein großer
Buchstab seyn:
l. Im Anfang? eines RedesicheS: Mr»«/
MSNUM lavst,
2. Bey
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