Anfangsgründe der teutschen, lateinischen und griechischen Sprache, und Rechenkunst: Zum Gebrauche der Vorbereitungsklassen zum Gvmnasium — Augsburg, 1778 [VD18 12046191]

Seite: 191
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der lateinischen Sprache. iyi
k7oZ»ito> gnoä iniiöiD pgrarentur.
^riÄto, reZem in Lieiiiam tenäere.
VI.
Von den 6erun6ii§.
Daß das (Zerunilium in 6i die Stelle der
zrveyten, das in clo der dritten, oder sechsten.
Las in 6um die Stelle der virten Endung ver-
trete , ist schon gesagt worden. Hier ist nur fol-'
gcnde zierliche, und sehr übliche Redensart zu be-
obachten.
Wenn das Oerunäium ein Wort in vierter
Endung bey sich hat, kann dieses in die Endung
des üerunciii kommen, und das Lerunclium da-
mit als ein Mittelwort in üus - üa, äum über-
einstimmen.
Dopi6u8 LXlgus cuxiörtate sermr 5üe/i oö-
anstatt: rEÜu» oökmeniii.
Ausgenommen. Wenn me, w, le, nv8,
oder vvs bey dem 6erun6io in 6i stehen: da macht
man zwar mei, tui, lüs, nolirr, veltri, das
6erunc!ium aber bleibt unbeweglich, ohne ferne-
re Ucbereinstimmung.
Oolec» 8toicos -neie-rär sui potellatem fe-
cisse. Lre.
Nicht riilenilorum.
Annrerkung. kugnanöum, vmcemlum. ess.
Man rrmß streiten/überwinden, und derglei-
chen
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