Anfangsgründe der teutschen, lateinischen und griechischen Sprache, und Rechenkunst: Zum Gebrauche der Vorbereitungsklassen zum Gvmnasium — Augsburg, 1778 [VD18 12046191]

Seite: 195
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der lateinischen Sprache. iyz
lungswörter: , Mmo Nr. 2. Einige
Beywörter und Fürwörter: n/ter, «/i«/,
tzlrri, m»/tr Nr. Z. Die Beywörter in der
zweyten und dritten Vcrgleichungsstassel. 4. Die-
jenigen Nennwörter, die in der einfachen Zahl
eine Vielheit bedeuten: co/ror /, turön, crurtu!/
Nr. Z. B.
^Vrmo mo^ku/rrn» omnibus boris saoit./'/m.
MimmarriM tinc arte rrrr/Za eil. (.rr.
(Quartus ^riir^Lr'/ eil biiiextiiis.
Pocius , oM2s'rr»>
kiato toti«/ ZrKri«? lacile <7ir.
/'- rbrr/.v/ rir-rtKkir. L°n//r</?.
Amnerk. i. Diese zweyte Endung pflegt
im Teutschen durch die Wörter: unter/ aus, von,
u.s. f. ausgedruckt zu werden. 2. Wenn milie
ein tausend heißt, ist es ein Beywort, welches
nicht kann abgeändert werden , so wie die Haupt-
wörter rrtr, welche zwcy letzte sammt dem
Worte ö4sl!e allezeit der vielfachen Zahl und un-
gewissen Geschlechtes sind. Z.B. X4Neviri,miIIa
milites. Heißt aber M//e mehrere tausend, und
sind die Grundzahlen ciuo, tre/, Na.
dabey, so wird es ein Hauptwort des ungewissen
Geschlechtes, und das dabey sichende Hauptwort
kömmt in die zweyte Endung der viels. Zahl.Z.B.
rluo millia bomiuum, ^uatuor millia eguorum.
Die dritte Endung begehren
Die Beyworter, die schon im Teutschen die
dritte Endung bey sich haben, auf die Frage
wem? wie ohne das schon bekannt ist, als r.
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