Anfangsgründe der teutschen, lateinischen und griechischen Sprache, und Rechenkunst: Zum Gebrauche der Vorbereitungsklassen zum Gvmnasium — Augsburg, 1778 [VD18 12046191]

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222 Anfangsgründe
2. Intsreü, und refert, es ist daran ge,
legen.
Interest omruurn rekte facere. Lrr.
liefert omnium animaäverti irr maior, /ci.
Diese nehmen auch folgende Beywörter in
zweyter Endung zu sich: Ivlazni, permaZui,
lanti, quanti, pluris, parvi (d. i. pretii) in-
lerek, refert. Es liegc viel, soviel, oder
wenig daran.
Hingegen saget man nicht: Interest, re-
fert mei, tui, tui, nostri, vestri, sondern,
mea, tua, sua, nostra, vestra, ( d. i. cauta,
-der Aratia).
z. Folgende Zeitwörter: klilereor, oblivi-
scor, recoräor, reminiscor, memini ustcusur.
Die zrveyre Endung nebst der vierten >
begehren
1. viseret, miserescit, piget, poenitet, pu-
äet, tseäet me /r»s«r, (d.i. bujus causa).
2. Die Zeitwörter, welche einen Nauf,
Verkauf, oder Vermischung bedeuten, als:
Lmo, vensto, locü , veneo, reclimo, u. d. IN.
nehmen zu sich: tanti, czuanti, pluris, plurimi,
minoris, tauriäem , ouanticunoue, s d. i. eerir
pretio ).
Die aber hoch, oder gering schätzen bedeuten ,
nehmen besagte tanti, guami Ac. und noch dazu
diese zu sich: klagni, parvi, maximi, minimi.
Ein dergleichen Zeitwort ist «richt allein wstimo;
son-
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