Anfangsgründe der teutschen, lateinischen und griechischen Sprache, und Rechenkunst: Zum Gebrauche der Vorbereitungsklassen zum Gvmnasium — Augsburg, 1778 [VD18 12046191]

Seite: 208
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Viele, absonderlich die mit s, ab, uä,con,
cle, e, ex, in zusammen gesthcr sind, wieder
holen das Vorwort/ als:
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(lo'.crr bnk-reöes «clerMt «ci Verrem. Ä.
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I)i> e»W ZorNuensirlrus //.
Oe vkLcio cieeerie--s. /cl.
Eiaäium s usAS5r2 ecirceer's. Ä»
V.
Von den Mittelwörtern.
Die Mittelwörter haben eben dieselben En;
düngen nach sich, welche sie in bestnnmter Art
zu haben pflegen, wie schon ist gesagt worden.
/Doch wenn sie als Nennwörter genommen
werden, (das ist, wenn sie keine gewisse Zechau-
deuten) haben sie die zweyte Endung bey sich,
als: '
-ämrms ovlkMks tÄkßi'oMM, pa-
tiens b'ir»
Rxvstw, ^Lrnl'u«, psrt^sus, begehren die
vierte Endung, weil sie eine wirkende Bedeutung
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