Anfangsgründe der teutschen, lateinischen und griechischen Sprache, und Rechenkunst: Zum Gebrauche der Vorbereitungsklassen zum Gvmnasium — Augsburg, 1778 [VD18 12046191]

Seite: 248
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248 Anfangsgründe


Zweysirche Zahl.

1, U, 4» 7W
2. u. Z. 72<r 7L//tL/V.
Z. w 7sc^ro».

-r« 7700,7L.
7d,v 7720172/7,
w 7720172,

Vielfache
Zahl.
r.
0/ 72,u/2t.
ch 7720172/,
2.
7wr 720i/wr.
7WV 772/»7a>^
2.
70/; 72^/2/;.
72/; 7720172/;,
4-
<78; 72^/2;.
78; 772/1172;,

w 7L//NL0
w <7720172/.

2. In der fünften Endung der einfachen Zahl
bleibt von der ersten Endung s; und »; nur das ;
hinweg, wie oben bey dem 72^/2; zu sehen ist;
doch jene Nennwörter, welche in der ersten En-
dung auf -7»? ausgehen, haben in der fünften En-
dung 72, wie 770017»;,

Z. Auf gleiche Weise gehen auch in der fünf-
ten Endung auf ein -r aus i. Die Nennwörter,
welche ein Land.anzcigen, aus dem man gebüh-
ren ist, als: 77^7»;, w n^§2. 2. Diejenigen
Nennwörter, welche aus den Zeitwörtern /xr^rw,
-r^w., 77A-VLA zusammen gesetzet sind, als: ^eo-
4. Die fünfte Endung der vielfachen Zahl
ist in allen Abänderungen der ersten Endung be-
meldter Zahl gleich»

Zweyte
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