Anfangsgründe der teutschen, lateinischen und griechischen Sprache, und Rechenkunst: Zum Gebrauche der Vorbereitungsklassen zum Gvmnasium — Augsburg, 1778 [VD18 12046191]

Seite: 255
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der griechischen Sprache. 255
als : 0 , <rw ^-70^/, 10/; ^-r»^/.
Wenn aber vor dem / die Buchstaben -l', L-,
v> -r sich befinden, wirft man sie hinweg. Z.B.
o^r/;, o^v/-?/» o^e/o-/. u< ft ft Sollte aber nach
Abwerfung dieser Buchstaben ein kurzer Selbst-
laurer , als: r, 0 auf die vorletzte tAylbe zu ste-
hen kommen, so nimmt jeder dieser kurzen Selbst-
lauter seinen Verwandten zu sich, nämlich das r
nimmt zu sich das -, und das 0 das r-; und so
wird z. B. aus re-7/, e/-7/, und aus orn, «o--
gemacher, als : o ^/Z-r/;, </-a> -r/ZM-i-/, <7-0-;
-rz-Ar/a/. 0 -ro-Tr-rwr, -7L) -71/77-707-7-, <70/; -71/77-
-72-7/. — Die Nennwörter, welche auf ein E»
oder ch auögehcn, oder die einen Doppellauter
vordem o- haben, machen die dritte Endung der
vielfachen Zahl mit Hinzusetzung eines /> als:
0 -70/; o <70/; L^Lcch-.
0 ^Lcr/^it/;, -ro/; /§20^0:7/. Endlich machen
die Nennwörter, welche eine Abkürzung leiden,
und auf auögehen , diese Endung auf «a/,
als: ü 77L7^, <72/; 77L<7^La/ - u. ft ft


Vier-
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