Archäologisch-epigraphische Mitteilungen aus Österreich-Ungarn — 20.1897

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Einschnitte in die Schwellenbreite geben aber doch noch ihren Verlauf
und ihre Stärke mit 0-55 m an.

Die Grundrissform des Zwingers ist die eines an den Enden ver-
bundenen Hufeisens. Nicht genau im Scheitel desselben ist der Ausgang

Abb. 32 a.

nach Westen. (Abb. 32 und 32 a). Diesen markiert eine Treppenschwelle
von Leithakalk mit zwei Pfannen und zwei Eiegellöchern für eine
Doppelthüre und eine Thtirrahmung. Die Zwischenräume der zehn Pfeiler
der Zwingei'iimfassung variieren mit 0-40—O50m "Weite. Die Pfeiler
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