Armbruster, Karl
Geschlechtswandel im Französischen: Masculinum und Femininum — Heidelberg, 1888

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Inhalt.


Seite
Vorbemerkungen 3—8
Erster Hauptabschnitt :
Geschlechtswandel, hervorgerufen durch die äussere Form
des Wortes 9—131
Teil I. Die Erklärung des Wandels bietet sich auf dem
Boden der franz. Sprache 9—62
a. Die Endung eines Wortes ist die Ursache seines
Genuswechsels 9—49
1. Masculina treten infolge ihrer Endung : stum-
mes —e zum weibl. Geschlecht über . . . 9—22
2. Einfluss anderer Endungen uud Endungs-
gruppen auf das Genus 22—49
b. Genusaustausch beiHomonymen undßeimwörtern.
Scheinbare oder wirkliche Komposita richten sich
nach dem Simplex und Verwandtes 49—62
Teil II. Die Erklärung des Genuswandels eines Wortes
muss in dem zu Grunde liegenden Idiom gesucht
werden 62—119
A. Genus und Genuswandel im Latein 62—93
1. Die Baumnamen 63—66
2. Die Wörter auf —eui’ 66—83
3. Kleinere Gruppen von Substantiven, deren
Geschlechtswechsel im Lateinischen basiert . 83—93
a. Lateinische Communia 83—90
b. Tiernamen 90—93
B. Genusunregelmässigkeiten, die mit dem verkann-
ten Etymon Zusammenhängen. Falsche oder un-
sichere Etyma. Prüfung des Etymons .... 93—116
1. Lat. Wörter auf —ëx, —leis ; —ix, —ïcis etc. 94—98
2. Einzelfälle 98—116
C. Über das Geschlecht deutscher Wörter .... 116—119
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