Instytut Historii Sztuki <Posen> [Editor]
Artium Quaestiones — 8.1997

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DE CONSTRUCTIONE ECCLESIAE

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warł on nie tylko sprawozdanie z prowadzonej przez siebie odbudowy ko-
ścioła po pożarze w 1542 r., ale też regesty ze starszych dokumentów. Trze-
ba mieć więc na uwadze, że zapiski Grussa dotyczą wydarzeń ok. półtora
wieku wcześniejszych. Są interpretacją źródeł, które jak sam autor przyzna-
wał, nie zawsze były zrozumiałe i czytelne („einen sehr alten Regest der Kir-
chen... bekommen und auch die Buchstaben nicht gar zuerkennen”14).
Według Grussa w 1423 roku rada miejska postanowiła „na żądanie bpa
Wacława rozbudować kościół jeszcze raz tak długi jak był dotychczas”15. W
roku 1424 zawarto kontrakt z mistrzem Piotrem z Ząbkowic na budowę
chóru („kor”)16, zaś już w rok później chór był już bliski ukończenia. Zawarto
wtedy kolejną umowę, na prawie trzykrotnie większą sumę, na budowę „od
krucyfiksu do nowego chóru”17. Prace te ukończono w 1430 roku18.
14 Gruss-Kastner, s. 5.
15 Gruss-Kastner, s. 6-7: „Ist im 1423 von einem Erbarn Radt sampt den kirchen-
vattem auff Forderung Irer F.G. Bischoff Wenceslay entschlossen, das die pfarkirchen
S. Jacobus, noch so groB in die lenge, ane den khor, zu erbauen solte bedocht, beschlossen
unnd antzufohen genummenn werden”.
16 Gruss-Kastner, s. 7: „Auff dieses Irer F. G. gnediges vorschaffen ist im Jore 1424
durch den Radt unnd kirchenvatter, Heinrich Mora, der Kor ais ein gantze der Kirchen,
zuerbauen, aus dem Grunde unnd zugewelben einem meurer von Franckenstein mit
Namen Petter vordinget, mit diesem entlichen beschlufi, das Ehegenanter meister Petter,
den grand unnd pfeiler, so hoch es sich erheischt fuhren soli unnd all die Steine, die sich
dortzu erheischenn werden hauen, unnd nochmals gewelben, unnd nochmal tiinchen unnd
gentzlich fertigen. Dovon yme zu lohn ist gegeben zwehundert marg ane zehen marg unnd
zehen eln schon tuch zu einem kleide, die picken unnd eisen zu dem steyn hauen soln auff
Meister Petters unkost gehenn”. Identyfikacja miejscowości, z której przybył mistrz Piotr,
z pobliskimi Ząbkowicami jest przyjmowanym w tradycji badawczej przypuszczeniem,
a nie stwierdzonym faktem. Według Hettwera (op. cit. przyp. 7, s. 18) zamiast „der Kor ais
ein gantze” (jak to odczytał Kastner), powinno być „der Kor ais ein grentze”, co też jest
bliższe proponowanej przez nas interpretacji.
17 Gruss-Kastner, s. 7-8: „Annoram 1425. Do der khor mit grosser hiilf der ein-
wohner unnd frembden in seinem baw gefórdert, unnd stadhaftig im bauen zum ende ant-
zeigung geben, Hott ein E. Rath auff genedigen bevelich Irer F.G. mit dem meister Petter
entschlossen unnd bedinget, in dieser gestalt, das er die grandę von dem Crucifix zu denn
pfeilern sovil yr von notten biB an das Chor aufzufuhren, wie sie die hóe zu dem vorigen
gewelb haben, mit stein unnd zigel mauem dortzu er Im alle steine zu dem pfeylem hauen
soli. Unnd die pfele in dem grand schlahen lossen, allen wergzeug zu den steinhauen auff
sein unkost fertigen lossen, So auch was yn diesem gedinge vorgssen, soli der Rat dis
zuentscheiden macht haben, unnd so die pfeiler allenthalben auffgefurt sampt dem
Mauera der kirchen, Sol er damoch die gewelbe der Neuen kirchen allenthalben schlissen
und gewelben. Von diesem Baue der Mauer und pfeyler sambt dem gewelben unnd hauen
aller steine, die dortzu gehóren, auBgeschlossen die steine zu dem fenstern der kirchen,
Sol yme von den kirchenvattern geben werden vierhundert und fumfftzig marg, und ze-
henn ellen schónes tuch oder drey margk dorvir.”
18 Gruss-Kastner, s. 8-9: „Unnd ist also diser Baue Im 1430 Jor vorbracht und ist yn
dem vorigen genanten regest zu sehen das diser baue Inn Summa an aln Kalek, sant, ziegel,
und kauff der stein neben anderer Notturff in XVIIIC marg V marg und XV gr gestanden”.
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