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Badische Fundberichte: amtl. Nachrichtenbl. für die ur- u. frühgeschichtl. Forschung Badens — 23.1967

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https://doi.org/10.11588/diglit.44899#0027

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Siedlungen der Rössener Kultur im Hegau

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Sn 60/281: Graugelber, feintonig-glatter Scherben von Bauchknickgefäß mit Tiefstichreihen
und geschweiftem Dreieck in sehr feinem Furchenstich (Taf. 5, 8).
Sn 60/282: Grauschwarzer, feintonig-glatter Scherben mit Verzierung ähnlich der vorigen
(Taf. 6, 11).
Sn 60/283: Grauer, feintonig-glatter Scherben mit ineinandergeschachteltem Winkelband
feiner Stichreihen und sehr feinem Furchenstich (Taf. 5, 33).
Sn 60/284: Gelbgrauer, sekundär gebrannter Scherben mit vier Formstichreihen (Taf.5,14).
Sn 60/285: Grauschwarzer, feintonig-glatter Scherben mit Halbmondstichreihe (Taf. 5, 21).
Sn 60/286: Grauschwarzer, feintonig-glatter Scherben mit Resten eines geschweiften Drei-
ecks in Ritztechnik (Taf. 5, 32).
Sn 60/287: Grauschwarzer, feintonig-glatter, sehr dünner Scherben eines Bauchknickgefäßes
mit Vertikalreihen scharf gestochener Schrägkerben (Taf. 5, 29).
Sn 60/288: Grauschwarzer, feintonig-sandiger Scherben mit achtzeiligem, geschweiftem
Band dicht gesetzter, länglicher Stiche (Taf. 6, 8).
Sn 60/289: Gelber, feintonig-sandiger Scherben mit ähnlichem Muster (Taf. 6, 9).
Sn 60/290: Gelber, innen schwarzer, feintonig-mehliger Scherben mit seicht eingeritztem,
geschweiftem, hohem Dreieck. (Taf. 5, 31).
Sn 60/291: Blaßgelber, innen schwarzer, feintonig-sandiger Scherben mit hohen Dreiecken
aus sehr dicht gestelltem, fein-ovalem Stich (Taf. 6, 12).
Sn 60/292: Graubrauner, feintonig-glatter Scherben mit Resten geritzter, geschweifter
Dreiecke (Taf. 5, 23).
Sn 60/293: Graubrauner, feintonig-glatter Scherben mit Bändern feiner, dicht gesetzter
Stiche (Taf. 6, 3).
Sn 60/294: Braungelber, feintoniger Scherben mit Halbmondstichen (Taf. 5, 12).
Sn 60/295: Grauer, feintoniger Scherben mit mehrliniger, gut eingeschnittener Verzierung
(Taf. 5, 34).
Sn 60/296: Fünf feintonige Scherben mit Stichbandverzierung.
Sn 60/297: Drei feintonige Scherben mit gebogenen Stichreihen und Ritzverzierung.
Sn 60/298: Fünf feintonige Scherben mit Furchen- und Formstichverzierung.
Sn 60/299: Fünf feintonige Scherben mit undefinierbaren Verzierungen.
Sn 60/300—304; Zwölf Scherben feintoniger, unverzierter Gefäße mit Knubben verschiedener
307; 308: Form (Taf. 6, 16; 7, 6; 6, 15. 14).
Sn 60/305—306: Zwei schwarzgraue, feintonig-glatte Bodenstücke von Fußringgefäßen.
Sn 60/309—321: Dreizehn Randstücke unverzierter Gefäße, teils Rössener Vorratstöpfe, teils
stichbandkeramischer Kumpf- und Schalenform (Taf. 7, 3. 1. 2. 4).
Sn 60/324: Randstück mit deutlichem Randzipfel (Taf. 7, 5).
Sn 60/329—332: Vier Knochenmeißel, davon einer mit Schrägschneide, einer durch Feuereinwir-
kung krakeliert, alle fragmentarisch (Taf. 7, 7—10).
Sn 60/333: Zwei Tierknochen mit unsicheren Bearbeitungsspuren.
Sn 60/334: Ein Geweihzapfen mit Abtrennungsspuren.
Sn 60/335: Ein halbmondförmiger Anhänger mit je einer sanduhrförmigen Bohrung an
den beiden Enden, anscheinend aus einem Bruchstück eines Tonschieferringes
mit ganz flach-ovalem Querschnitt hergestellt (Taf. 7, 11).
Sn 60/336: Eine Klopfkugel aus weißlichgrauem Silex.
Sn 60/337—349: Drei Abschläge mit Schaberende, vier Klingen mit leichter Randretusche, eine
aus Klinge mit hohem Querschnitt durch Steilretusche herausgearbeitete Spitze,
ein schlecht gearbeitetes Trapez, drei kaum retuschierte Klingen und zwei Kern-
steine aus gelbbraunem, nicht durchscheinendem Silex (Taf. 7, 24. 23. 22. 20. 15.
17. 12. 19. 14).

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