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Badische Fundberichte: amtl. Nachrichtenbl. für die ur- u. frühgeschichtl. Forschung Badens — 23.1967

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https://doi.org/10.11588/diglit.44899#0061

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Eine Siedlungsgrube der Urnenfelderkultur bei Efringen-Kirchen, Ldkrs. Lörrach

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Lö 58/85: Ein Wandscherben und ein wohl zugehöriger Randscherben einer schwarzen, innen
sehr gut geglätteten Schale mit ausladendem Rand und Innenrandkannelur, in der
ein tief eingeritztes Zickzackband umläuft; innen unter dem Rand zwei schmale
Kanneluren, darunter drei durch je drei mittelbreite Kanneluren getrennte Ver-
zierungszonen, die verziert sind mit in Ritztechnik ausgeführten, in Abstand stehen-
den Schrägstrichgruppen, schrägschraffierten Sanduhrmustern und stehenden schräg-
schraffierten Dreiecken, darunter bis zum Boden fünf mittelbreite Kanneluren, alle
Ritzlinien weiß inkrustiert; erg. Randdm. 25,1 cm, H. 7,8 cm (Taf. 18, 9).
Lö 58/86: Vier Wandscherben einer braunschwarzen, glatten Schale, innen verziert mit um-
laufenden Bändern von je zwei schmalen Kanneluren und darauf stehenden, schräg-
schraffierten Dreiecken (Taf. 20, 24).
Lö 58/87: Zwei Wandscherben einer schwarzen, innen sehr gut geglätteten Schale, verziert mit
einer Reihe stehender, schrägschraffierter Dreiecke, darunter umlaufend drei schmale
Kanneluren, einer breiten und dem Ansatz einer weiteren breiten Kannelur, in der
ebenfalls eine Reihe schrägschraffierter Dreiecke steht (Taf. 20, 25).
Lö 58/88: Wandscherben einer braunschwarzen, innen sehr gut geglätteten Schale, verziert mit
einer Reihe geritzter, schrägschraffierter, weiß inkrustierter Dreiecke und darunter
umlaufend zwei mittelbreite Kanneluren (Taf. 20, 19).
Lö 58/89: Drei Wandscherben einer sekundär gebrannten, lederbraun-schwarzen Schale, ver-
ziert mit hohen, in Abstand stehenden, schrägschraffierten Dreiecken, getrennt durch
schräge Korneinstiche, Reste weißer Inkrustation (Taf. 20, 22).
Lö 58/90: Fünf Wandscherben einer lederbraunen, innen sehr gut geglätteten Schale; von der
Innenverzierung sind zwei durch je zwei mittelbreite Kanneluren getrennte Zonen
erhalten, die gefüllt sind mit schrägschraffierten Sanduhrmustern und stehenden,
schrägschraffierten Dreiecken, Ritzlinien weiß inkrustiert (Taf. 20, 26).
Lö 58/91: Ein kleines Randscherbenfragment einer grauschwarzen Schale mit Innenrand-
kannelur und darin umlaufender, geritzter Zickzacklinie; innen unter dem Rand
ein dreizeiliges, geritztes Zickzackband (Taf. 20, 16).
Lö 58/92: Zwei kleine Randscherben einer schwarzen, innen gut geglätteten Schale, verziert
mit einem dreizeiligen, geritzten Zickzackband; zu Lö 58/91 gehörig? (Taf. 20, 18).
Lö 58/93: Wandscherben einer schwarzen, innen getreppten, gut geglätteten, mit einer Reihe
schrägschraffierter, geritzter Dreiecke verzierten Schale (Taf. 20, 20).
Lö 58/94: Schwarzer, innen glatter Wandscherben einer mit geritzten, ineinandergesetzten
Dreiecken verzierten Schale (Taf. 20, 21).
Lö 58/99: Feiner, glatter, lederbrauner Wandscherben eines mit aus Korneinstichen gebildeten
Fischgrätenbandes, schmalen Doppelrillen und daran hängenden, schrägschraffierten
Dreiecken verzierten Bechers (Taf. 20, 3).
Lö 58/100: Glatter, lederbrauner Wandscherben eines in drei Zonen mit gegeneinandergestell-
ten Schrägstrichgruppen verzierten Bechers (Taf. 20, 2).
Lö 58/101: Zwei Wandscherben eines feinen, glattschwarzen Bechers, in drei Zonen mit schrägen
und senkrechten Strichgruppen verziert (Taf. 20, 1).
Lö 58/102: Kleiner Wandscherben eines glatten, schwarzen Bechers, verziert mit einem aus klei-
nen Einstichen gebildeten Fischgrätenmuster und schmalen Doppelrillen (Taf. 20, 4),
Lö 58/103: Wandscherben einer schwarzen, glatten, leicht getreppten Schale, verziert mit einem
Kreisstempel (Taf. 20, 17).
Lö 58/104: Glatter, braunschwarzer Randscherben, verziert mit einem zweizeiligen Rechteck-
mäander und darunter angeordneten Schrägstrichgruppen (Taf. 20, 11).
Lö 58/105: Schwarzer, gut geglätteter Wandscherben eines urnenartigen Gefäßes. Auf dem Um-
bruch mittelbreite Schrägkanneluren (Taf. 20, 10).
Lö 58/106: Kleiner, glattschwarzer Wandscherben, verziert mit zwei unsorgfältig eingeritzten
Zickzacklinien (Taf. 20, 23).
 
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