Rudolf Bangel <Frankfurt, Main> [Editor]
Sammlung Prinz zu Bentheim und Steinfurt und anderer Besitz: Gemälde, Gobelins, Teppiche, kunstgew. Kuriositäten, Schmuck ; [Versteigerung: 4. Oktober 1921] (Katalog Nr. 1021) — Frankfurt am Main, 1921

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( f \as Gefchfecht äer Türfien zu Bentßeim und
/ Steinfurt geßört den äfteften deutfcßenAdefs*

famifien an. Bereits im 12. Jaßrßundert werden
die Scßföffer Bentßeim undSteinfurt im Befitze der
Bamifie urßundficß erwäßnt. Seit dem lj. Jaßr*
ßundert, feitjacoß van Ruysdaef feine Bifdmotive
in der Näße des Scßfoffes Bentßeim fucßte, genießt
diefes Weftßerüßmtßeit. Meßrfacß ivirddas Scßfoß
fefßfit aufdes Kiinfitfers Bifdern wiedergegeßen, feine
wifdromantifcßenBaumfandfcßafien entfeßnte erdem
Bentßeimfißen Parß, der ßerüßmte Judenßircßßof in
Dresden ifit derdortige Priedßof. So feßen wir fcßon
vor 3oo Jaßren die Herren des Scßfoffes in Ver*
ßindung mit einem der ßedeutendften Vertreter der
ßoffändifcßen Maferfcßufe. Zweifefsoßne ßegünfiigte
die Näße der Grenze aucß weiterßin die ßefondere
Pßege der ßoffändfißen Maferei / Unfer Katafog
ftefft ßei cßronofogifcßer Anordnung die Primitiven
der deutfißen Scßufe CLucas Cranacß) vor die
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