Urk. Barth 32

Hennel Cresse

Urkunde

[Heidelberg, Wieblingen, Friedhof]], 1366 November 8

Hennel Cresse bestätigt zusammen mit seiner Ehefrau Mechtild, dass sie vom Prior und Konvent des Augustinerklosters in Heidelberg auf ihre und ihres Sohnes Philippus und auf Bertolds, des Bruders von Hennel, Lebzeiten die Fähre von Wieblingen als Bestand erhalten haben. Dafür haben sie jährlich 1 Pfund und 5 Schilling Heller zu zahlen, unter der Bedingung, dass nach dem Tod der Genannten 10 Schilling Heller auf die Güter des Hennel Cresse eingeschrieben werden. Ankündigung des Siegels von Konrad von Aschaffenburg, des Pfarrers von Wieblingen, der es auf Bitten der Aussteller anhängt und dem Inhalt der Urkunde zustimmt, ohne dass daraus Folgen für ihn entstehen. Als Zeugen des Geschehens, das im Beisein des Wieblinger Schultheißen Drudel (?) auf dem Friedhof des Dorfs verhandelt wurde, werden genannt: Werner, der Vogt von Wieblingen, Bertold Knolle, (folgender Name nicht lesbar), die Brüder Hennel und zunze (?) Wir¬zeler und zunzhe (?) Burendal, der Glöckner von Wieblingen.
Sprache: Deutsch

Zitierlink: https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/barth32  
URN: urn:nbn:de:bsz:16-diglit-116741  
DOI: https://doi.org/10.11588/diglit.11674
Metadaten: METS
IIIF Manifest: https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/iiif/barth32/manifest.json

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