Urk. Barth 43

Fritz Stirn

Urkunde

[Heidelberg], 1395 August 6

Der Heidelberger Bürger Fritz Stirn verkauft Klaus, dem Prior des Augustinerklosters, und dem dortigen Konvent eine jährliche Gülte von 1 Pfund alter Heller, die am Georgstag (23. April) fällig wird, für 18 Pfund alter Heller, die ihm der verstorbene Junker Hans von Saulheim hinterlassen hat. Dafür verschreibt er dem Kloster se¬ne Häuser in der Heidelberger Neustadt, die zwischen den Häusern der Katherina Diemin und des Heinz Kuntbecher gelegen sind und von denen er dem Heiliggeiststift 15 Schilling alter Heller Zins zahlen muss, sowie sein Viertel Weingarten, der bei der Bergheimer Kirche zwischen dem Besitz der Nonnen von Neuburg und des Peter Wigel liegt. Ankündigung des kleinen Stadtsiegels, das auf Bitten des Fritz Stirn von den Bürgermeistern Diemar und Clarmann Dorwart angehängt wurde, nachdem die Urkunde vor ihnen verlesen wurde.
Sprache: Deutsch

Zitierlink: https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/barth43  
URN: urn:nbn:de:bsz:16-diglit-116866  
DOI: https://doi.org/10.11588/diglit.11686
Metadaten: METS
IIIF Manifest: https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/iiif/barth43/manifest.json

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