Urk. Barth 77

Urkunde

o.O., 1430 März 18

Johann von Senheim, Pfarrer in (Gau-)Heppenheim, bestätigt den Vergleich zwischen ihm und der Äbtissin und dem Konvent des Zisterzienserinnenklosters Marienborn Weidas, der von Heinrich von Handschuhsheim, dem Burggrafen von Alzey, berbeigeführt worden ist, nachdem Johann wegen seiner an das Kloster gestellten Forderungen, da die Nonnen collatrices seiner Pfarrkirche seien, befragt worden war. Nachdem der Burggraf in dieser Sache auch die Äbtissin angehört hatte, vereinbarte er mit beiden Parteien, dass das Kloster jährlich 30 Malter Korngülte sowie 8 Ohm und 8 Viertel Wein an den (Gau-)Heppenheimer Pfarrer abzugeben habe. Ankündigung der Siegel Johanns von Senheim und Heinrich von Handschuhsheim.
Sprache: Deutsch

Zitierlink: https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/barth77  
URN: urn:nbn:de:bsz:16-diglit-117471  
DOI: https://doi.org/10.11588/diglit.11747
Metadaten: METS
IIIF Manifest: https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/iiif/barth77/manifest.json

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