Becker, Matthias; Stöckel, Jakob [Oth.]; Widemar, Nikolaus [Oth.]
Ein Sermon Magister Mathyas Beckers welcher den hauß vater anzceygt der dy arbeyter jn seynen weingar=ten mytedt: vnnd was derselbige pfennige vñ loen ist den menschẽ ver=stendiget. — Eylenburgk: [Jakob Stöckel und Nikolaus Widemar], 1524 [VD16 B 1368]

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Hcyssrg erb eiten in dem glaubendes Weingartens.
Darumb ermanete er seine kinverzu dem glaubeun
des bern. Wies sie gotermanen jm Opfer der solcHe
zusage der selickeit gegeben Heere.
Vereins wart mieden arbett^m vmeeinen Pfen-
nig zum eageloensantc er sye in seinen Weingarten
Ss aberdie vbereinkomunge mit den arbeircrun
gescben war vmb ein rage! oen eines ragepfcniges
ließ er sie gebnin seinen weingarren/Diße vbercin-
kominge aver dißcr ragepfennig ist die zusage vnv
verbeissunge des ewigen lebens .wclcbs vnsalle
denarbeicerndes Weingarten gotszu gleieH wirt
gegeben werven»
Das ewige leben ist daserkenrnilz gotsdes sons
vno des beiligen geists.dißsagc Lbristus jobann/.
Das ist aber das ewige leben/das sie erkenne dlcb
vater alleine einen waren goc vnnv den du gesanc
Hast Jesum Lbristuin.
Dister tagepfennig das lst/das ewige leben wirt
den glaubbaffttgen srbeicern vcrligcn wcrvcn mit
cHrtsto Jobanncs.lz. sagtLbrist? vnv so ickwcgk
gbe vnv bereite eucb die stevce/wiliebwivverkom
men vnO wil eucb nHernmenzw mir selber /auffdas
wo icb bin das iraucH do scir.Das wir vas erlan-
gen gantzfrok'cb / bat cbristus der Herr fur vnsge-
betten den vater Jobaunes.i/.Water die du mir ge-
bentzast wil icb vmw bcger auff das wo ictz bin/
das sie aucb sein mit mir/vnnv das sie sctzn meine
Llartzeic d v du mir gebe Hast^Als wolce er sage va-
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