329
W a g n e r, H. 57.
Weiskern. 31, 47, 50, 62, 138, 145, 156,
Wolfskren, Ad. R. v. 280.
Wagner, J. C. 138, 141.
' 169.
Wurm brand, Graf von. 44, 203, 211
Waidenbach. 215.
Weiss - Kunig. 69, 70, 74—92.
288. ■ ' •
Walter. 32.
Wissgrill. 40, 148, 150, 155, 203, 204,
Zanctti. 124—127, 132.
W assen berg. 283.
215—220, 283—286, 294—296, 300—302.
Z ei big. 239.
Weidmann, Fr. K. 40, 41, 42, 48, 50
Wiegan d. 26.
Z e i 11 e r , Mart. 145.
139, 140, 146, 156, 161, 164, 162, 291.
Wolny. 138.
Zeitschriften - Repertorien. 137.
D. ABGEDRUCKTE URKUNDEN UND BRIEFE.
1189. s. d. Leibnitz. Salzburger Erzbischof Albrecht II. gesteht den Brüdern Wülfing und Wolfker von Gl ei s s enf e 1 d,
mehrere Rechte in Bezug auf die durch ihre Ehern erbaute Capelle des heil. Rudbert und der sei. Maria Magdalena
zu Pu ec h berg (jetzt Scheiblingkirchen) zu. (S. 45; mitgelheilt durch J. Feil.)
1361. Juli 17. Wien. Katharina, Herzogin von Österreich, gibt dem Pfarrer Rapoto zu Puechberg, ihrem Caplan, und
seinen Nachfolgern, das Wechselhaus zu Puechberg auf ewige Zeiten. (S. 45; mitgelheilt durch J. Feil.)
1365. Mai 25. Wien. Herzog Rudolph IV. von Österreich erkennt dem Pfarrer der St. Ruprechlskirche zu Puechberg,
das ausschliessliche Jagd- und Fischerei-Recht auf den zur Pfarre gehörigen Gründen zu.
(S. 45; mitgelheilt durch J. Feil.)
1404. März 11. Wien. Herzog Leupold von Österreich reiniget den Grafen Hermann von Cilli von dem Verdachte, er
habe die Vermählung des Herzogs Wilhelm mit Johanna von Durazzo zu hintertreiben gesucht.
(S. 119; mitgelheilt durch E. Birk.)
1404. Juli 27. Wien. Schiedsspruch Heinrichs von Kranichberg in Betreff der Irrungen, welche zwischen dem Pfarrer
bei St. Jacob zu Kirchberg am Wechsel und Orlolf von Ofenpeck, Erbauer der neuen St. Wolfgangs-
Capelle zu Kirchberg auf dem Lienberg, in Betreff der zur letzteren Capelle einfliessenden Geld- und Natural-Gaben
entstanden waren. (S. 292—293; mitgelheilt durch J. Feil.)
1451. Juli 30. W’ien. Röm. König Friedrich IV., als Vormund des Königs Ladislaus, bestätiget den Wiener Schlosser-
Uhr- und Büchsenmeistern die ihnen vom Bürgermeister und Rath gegebene und in das Stadtbuch eingetragene
Handwerksordnung. (S. 91—92; mitgelheilt durch K. Denhart.)
1520. August 24. Petscharn. Johann, Graf zu Hardegg, Glatz und im Machland, überlässt dem Christoph Johann Schloss
und Grafschaft Forchtenstein in Ungarn pfleg- und bestandweise auf weitere fünf Jahre um 2100 rheinische
Gulden. (S. 216—217; mitgelheilt durch J. Feil.)
1546. Jänner 15. Wien. König Ferdinand I., erhebt den Med. Dr. Wolfgang Laz zu Wien und seine Nachkommen in den
Adels- und Ritterstand, und vermehrt das, Lazens Vater durch Kaiser Maxi, zuerkannte Familienwappen.
(S. 10—11; mitgelheilt durch A. Camesina.)
1551. Jänner. Dr. Wolfgang Laz, röm. k. Historiker, bittet die n. ö. Slatthalterei, wegen körperlicher Gebrechlichkeit, um
die Enthebung von dem beschwerlichen Amte eines Decans der medicinischen Facultäl.
(S. 13—14; mitgelheilt durch A. Camesina.)
1554. Nov. 16. Wien. Kaiser Ferdinand I. ernennt den Dr. W’olfgang Laz für Lebenszeit zum obersten Kirchenmeister der,
durch seinen Eifer und mit erheblichen eigenen Unkosten wiederhergestelllen, früher verödeten und baufälligen St.
Peterskirche in Wien. (S. 14—15; mitgelheilt durch A. Camesina.)
1577. April 24. Prag. Kaiser Rudolph III. fordert vom Bürgermeister, Richter und Rath zu Wien, das von weiland Wolfgang
Laz verfasste und im Druckt erschienene Buch von den alten Geschlechtern des Landes Österreich.
(S. 17 — 18; mitgelheilt durch A. Camesina.)
1656. Juni 22. Pütten. Quarin Eder, Canonicus und Dechant des Neustädler - Bezirkes, belehrt den Beneficianten Melch.
Ziegler zu S ch eibli ngki r ch en, dass die Kirche zu Maria Magdalena daselbst seit Jahrhunderten eine Filiale
der Pfarrkirche zu Pütten, dem Stifte Reichersberg zuständig, keine selbstständige Pfarrkirche sei.
(S. 46; mitgelheilt durch J. Feil.)
1818. Dec. 28. und 31. Briefe Job. Z ah 1b r u ckn e r’s und Max Schottky’s, an Ant. Dav. Steiger von Arnstein,
damaligen Oberritler des Sebensteiner - Ritterbundes auf blauer Erde, in Betreff der durch Schottky vorzunehmen-
den, und in Hormayr’s Taschenbuch, 1820, S. 21 bereits versprochenen Beschreibung des Schlosses Seben-
stein und seiner Merkwürdigkeiten. (S. 161—162; mitgetheilt durch J. F eil.)
W a g n e r, H. 57.
Weiskern. 31, 47, 50, 62, 138, 145, 156,
Wolfskren, Ad. R. v. 280.
Wagner, J. C. 138, 141.
' 169.
Wurm brand, Graf von. 44, 203, 211
Waidenbach. 215.
Weiss - Kunig. 69, 70, 74—92.
288. ■ ' •
Walter. 32.
Wissgrill. 40, 148, 150, 155, 203, 204,
Zanctti. 124—127, 132.
W assen berg. 283.
215—220, 283—286, 294—296, 300—302.
Z ei big. 239.
Weidmann, Fr. K. 40, 41, 42, 48, 50
Wiegan d. 26.
Z e i 11 e r , Mart. 145.
139, 140, 146, 156, 161, 164, 162, 291.
Wolny. 138.
Zeitschriften - Repertorien. 137.
D. ABGEDRUCKTE URKUNDEN UND BRIEFE.
1189. s. d. Leibnitz. Salzburger Erzbischof Albrecht II. gesteht den Brüdern Wülfing und Wolfker von Gl ei s s enf e 1 d,
mehrere Rechte in Bezug auf die durch ihre Ehern erbaute Capelle des heil. Rudbert und der sei. Maria Magdalena
zu Pu ec h berg (jetzt Scheiblingkirchen) zu. (S. 45; mitgelheilt durch J. Feil.)
1361. Juli 17. Wien. Katharina, Herzogin von Österreich, gibt dem Pfarrer Rapoto zu Puechberg, ihrem Caplan, und
seinen Nachfolgern, das Wechselhaus zu Puechberg auf ewige Zeiten. (S. 45; mitgelheilt durch J. Feil.)
1365. Mai 25. Wien. Herzog Rudolph IV. von Österreich erkennt dem Pfarrer der St. Ruprechlskirche zu Puechberg,
das ausschliessliche Jagd- und Fischerei-Recht auf den zur Pfarre gehörigen Gründen zu.
(S. 45; mitgelheilt durch J. Feil.)
1404. März 11. Wien. Herzog Leupold von Österreich reiniget den Grafen Hermann von Cilli von dem Verdachte, er
habe die Vermählung des Herzogs Wilhelm mit Johanna von Durazzo zu hintertreiben gesucht.
(S. 119; mitgelheilt durch E. Birk.)
1404. Juli 27. Wien. Schiedsspruch Heinrichs von Kranichberg in Betreff der Irrungen, welche zwischen dem Pfarrer
bei St. Jacob zu Kirchberg am Wechsel und Orlolf von Ofenpeck, Erbauer der neuen St. Wolfgangs-
Capelle zu Kirchberg auf dem Lienberg, in Betreff der zur letzteren Capelle einfliessenden Geld- und Natural-Gaben
entstanden waren. (S. 292—293; mitgelheilt durch J. Feil.)
1451. Juli 30. W’ien. Röm. König Friedrich IV., als Vormund des Königs Ladislaus, bestätiget den Wiener Schlosser-
Uhr- und Büchsenmeistern die ihnen vom Bürgermeister und Rath gegebene und in das Stadtbuch eingetragene
Handwerksordnung. (S. 91—92; mitgelheilt durch K. Denhart.)
1520. August 24. Petscharn. Johann, Graf zu Hardegg, Glatz und im Machland, überlässt dem Christoph Johann Schloss
und Grafschaft Forchtenstein in Ungarn pfleg- und bestandweise auf weitere fünf Jahre um 2100 rheinische
Gulden. (S. 216—217; mitgelheilt durch J. Feil.)
1546. Jänner 15. Wien. König Ferdinand I., erhebt den Med. Dr. Wolfgang Laz zu Wien und seine Nachkommen in den
Adels- und Ritterstand, und vermehrt das, Lazens Vater durch Kaiser Maxi, zuerkannte Familienwappen.
(S. 10—11; mitgelheilt durch A. Camesina.)
1551. Jänner. Dr. Wolfgang Laz, röm. k. Historiker, bittet die n. ö. Slatthalterei, wegen körperlicher Gebrechlichkeit, um
die Enthebung von dem beschwerlichen Amte eines Decans der medicinischen Facultäl.
(S. 13—14; mitgelheilt durch A. Camesina.)
1554. Nov. 16. Wien. Kaiser Ferdinand I. ernennt den Dr. W’olfgang Laz für Lebenszeit zum obersten Kirchenmeister der,
durch seinen Eifer und mit erheblichen eigenen Unkosten wiederhergestelllen, früher verödeten und baufälligen St.
Peterskirche in Wien. (S. 14—15; mitgelheilt durch A. Camesina.)
1577. April 24. Prag. Kaiser Rudolph III. fordert vom Bürgermeister, Richter und Rath zu Wien, das von weiland Wolfgang
Laz verfasste und im Druckt erschienene Buch von den alten Geschlechtern des Landes Österreich.
(S. 17 — 18; mitgelheilt durch A. Camesina.)
1656. Juni 22. Pütten. Quarin Eder, Canonicus und Dechant des Neustädler - Bezirkes, belehrt den Beneficianten Melch.
Ziegler zu S ch eibli ngki r ch en, dass die Kirche zu Maria Magdalena daselbst seit Jahrhunderten eine Filiale
der Pfarrkirche zu Pütten, dem Stifte Reichersberg zuständig, keine selbstständige Pfarrkirche sei.
(S. 46; mitgelheilt durch J. Feil.)
1818. Dec. 28. und 31. Briefe Job. Z ah 1b r u ckn e r’s und Max Schottky’s, an Ant. Dav. Steiger von Arnstein,
damaligen Oberritler des Sebensteiner - Ritterbundes auf blauer Erde, in Betreff der durch Schottky vorzunehmen-
den, und in Hormayr’s Taschenbuch, 1820, S. 21 bereits versprochenen Beschreibung des Schlosses Seben-
stein und seiner Merkwürdigkeiten. (S. 161—162; mitgetheilt durch J. F eil.)



