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Ü^ÜNsi)kN> Berlin, Breslau, Themnitz, Tölna. Rh., Dresden, Frankfurt a. M., Hamburg, Leipzig, Magdeburg, Mannheim, Nürnberg, Prag, Stuttgart, Wien, Zürich, London, Paris.

Nr. 2590 (12) Erstes Malt.

München, den 17. März 1895.

102. Kand.

Gutes Beispiel.


iMübel'külisle


Vater: „Kinder, wenn ich fort bin, müßt Ihr der Mama schön
ölgeu; — Ihr wißt ja, Ich muß ihr ja auch folgen!"


vor äre§er-6 tte/err L'oskerr-


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was sind die Liebhaberkünste?
Sie find eine Zeitschrift für alle, welche auf irgend einem Gebiete
Kunst und Technik im Hause pflegen. Sie sind ein Ratgeber für alle
jene, welche in ihren Mußestunden, losgelöst von der Einseitigkeit des Berufs-
und Freundes sei es selbst zum Zwecke lohnenden Nebenerwerbes künstlerisch oder
technisch thätig sein wollen — kurz für alle jene, die in der Betätigung
der Liebhaberkünfte eine Veredlung der Mode, eine Verfeinerung des
Luxus, ein wirksames gesellschaftliches Erziehungsmittel, eine un-
versiegbare Quelle nutzbringender Anregungen erblicken.
was bringen die Liebhaberkünste?
Sie bringen in jährlich 24 Heften zu insgesamt ca. 360 Seiten und 8 großen
Beilagen einen unergründlichen Schatz von Vorlagen für alle Künste,
erläutern in verständlichen Aufsätzen alle Künste und Techniken, welche der
Liebhaberkünstler auszuführen im stände ist, und stehen bei der Ausführung von
Arbeiten durch ihren Fragekasten mit bestem Rat zur Seite.
was kosten die Liebhaberkünste?
Die Ausgabe ohne kolorierte Tafel kostet vierteljährig 3 M., halbjährig 6 M.,
ganzjährig s2 M.
Die Ausgabe mit kolorierter Tafel kostet vierteljährig 5M., halbjährig sOM.,
ganzjährig 20 M. — Dieselbe enthält jährlich mindestens 24 reich kolorierte
Tafeln, welche eine vorzügliche Anleitung zur Farbenausführung der in den
wo bestellt man die Liebhaberkünste?
1. Bei jeder Sortiments- oder Aolxortage-Buchhandlung.
2. Bei jedem deutschen Postamt (Zeitungsliste Nr. 3977 resp. 3978).
3. Bei der Verlagsbuchhandlung R. Gldenbourg in München.
An letzterem Lalle ist der Abonnementsbetrag mit Postanweisung (auch in Brief-
Verlangen Sie eine

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Berliner Tageblatt

Als Zeitung großen Styls hat das täglich zweimal in einer
Morgen- und Abend-Ausgabe erscheinende „Berliner Tageblatt"
in Folge seines reichen, gediegenen Inhalts, sowie durch
die Raschheit und Zuverlässigkeit in der Berichterstattung
(vermöge der an allen Weltplützeu augestellten eigenen Korre-
spondenten) die stärkste Verbreitung im In- nnd Ans-
lande erreicht. Nicht minder haben zu diesem großen Erfolge
die ausgezeichneten Original - b'srrillotoirs aus allen Gebieten
der Wissenschaft und der schönen Künste sowie die hervorragen-
den belletristischen Gaben, insbesondere die vorzüglichen
Romane und Novellen beigetragen, welche im täglichen
Roman-Feuilleton des „Berliner Tageblatt" erscheinen: So
im nächsten Quartal die beiden reizvollen Romane: ki. Völ^:

„Mente", -li-tliui- : „Die Fräulein von Kulan".
Alle Romane und Feuilletons erscheinen in Deutschland
zuerst im 8.1. und niemals gleichzeitig in anderen
Klättern, wie dies jetzt vielfach üblich ist. Außerdem
empfangen die Abonnenten des 6. 's. allwöchentlich folgende
höchst werthvolle Separat-Beiblätter: das illustrirte Witzblatt
„lll-k", das senilletonistische Beiblatt „Der Zeitgeist",
das belletristische Sonntagsblatt „Deutsche Lesehalle" nnd
die „Mittheilungen über Kandmirthschast, Gartenban
und „Dausivirthschast". Die sorgfältig redigirte, voll-
ständige „llsnäkls-Leitung" des 6. 's erfreut sich wegen
ihrer unparteiischen Haltring in kaufmännischen und industriellen
Kreisen eines besonders guten Rufes.

(Vierteljährliches Abonnement kostet 5 Mk. 25 Pfg. bei allen Postämtern. Inserate (Zeile 50 Pf.) finden erfolgreichste Verbreitung).

Diese Nummer enthält S Beiblätter.

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