Dorwort.
Die folgenden Unterſuchungen waren bereits im Sommer 1932 zu einem ge—
wiſſen Abſchluß gekommen. Aber erſt im Herbſt 1934 konnte ich mich ent—
ſchließen, ſie in der vorliegenden Form der Philoſophiſchen Fakultät der Lni—
verſität Heidelberg als Diſſertation einzureichen, und auch ihre jetzige Heraus—
gabe geſchieht mit vollem Wiſſen um die Mängel, die jeder Sammelarbeit not—
wendigerweiſe anhaften. Zu oft hatte ich nur dem Zufall einen Fund zuzuſchrei⸗
ben, und ſo bleibt mir das peinliche Gefühl, es möchte an verſteckter Stelle
Veröffentlichtes überſehen worden ſein. Zu oft auch mußte ich wahrnehmen,
wie wenig zuverläſſig gedruckte Mitteilungen ſein können, und ſo befürchte ich,
gelegentlich einen Irrtum weitergegeben zu haben. Deshalb bin ich für jede
Berichtigung und Ergänzung dankbar. Das eine allerdings glaube ich behaupten
zu dürfen: Die großen Linien ſind richtig geſehen, die Ergebniſſe ſtehen auf
ſicherem Boden.
Ihr Entſtehen verdanken dieſe Unterſuchungen Herrn Geheimen Regierungs—
rat Profeſſor Or. Panzer, und es iſt mir aufrichtiges Bedürfnis, meinem ver—
ehrten Lehrer auch hier für die ſtändige Förderung der Arbeit bis zur Auf—
nahme in die „Deutſchen Forſchungen“ und darüber hinaus für alle Anregun—
gen, die ich während meiner Heidelberger Semeſter von ihm erhalten durfte,
verbindlichſt zu danken. Dank ſchulde ich aber auch all denen, die meine Arbeit
ſo bereitwillig unterſtützten, ſei es durch Beantwortung von Anfragen oder durch
Bereitſtellung von Handſchriften und Literatur. Ich weiß nur zu gut, was ich
bei der großen Menge von Schriften und Aufſätzen, die ich — oft vergeblich —
durchzuſehen hatte, gerade den Ausleihebeamten der von mir benutzten Biblio—
theken zumuten mußte, und ſo ſeien auch ſie beſtens bedankt.
Werner Fechter.
Die folgenden Unterſuchungen waren bereits im Sommer 1932 zu einem ge—
wiſſen Abſchluß gekommen. Aber erſt im Herbſt 1934 konnte ich mich ent—
ſchließen, ſie in der vorliegenden Form der Philoſophiſchen Fakultät der Lni—
verſität Heidelberg als Diſſertation einzureichen, und auch ihre jetzige Heraus—
gabe geſchieht mit vollem Wiſſen um die Mängel, die jeder Sammelarbeit not—
wendigerweiſe anhaften. Zu oft hatte ich nur dem Zufall einen Fund zuzuſchrei⸗
ben, und ſo bleibt mir das peinliche Gefühl, es möchte an verſteckter Stelle
Veröffentlichtes überſehen worden ſein. Zu oft auch mußte ich wahrnehmen,
wie wenig zuverläſſig gedruckte Mitteilungen ſein können, und ſo befürchte ich,
gelegentlich einen Irrtum weitergegeben zu haben. Deshalb bin ich für jede
Berichtigung und Ergänzung dankbar. Das eine allerdings glaube ich behaupten
zu dürfen: Die großen Linien ſind richtig geſehen, die Ergebniſſe ſtehen auf
ſicherem Boden.
Ihr Entſtehen verdanken dieſe Unterſuchungen Herrn Geheimen Regierungs—
rat Profeſſor Or. Panzer, und es iſt mir aufrichtiges Bedürfnis, meinem ver—
ehrten Lehrer auch hier für die ſtändige Förderung der Arbeit bis zur Auf—
nahme in die „Deutſchen Forſchungen“ und darüber hinaus für alle Anregun—
gen, die ich während meiner Heidelberger Semeſter von ihm erhalten durfte,
verbindlichſt zu danken. Dank ſchulde ich aber auch all denen, die meine Arbeit
ſo bereitwillig unterſtützten, ſei es durch Beantwortung von Anfragen oder durch
Bereitſtellung von Handſchriften und Literatur. Ich weiß nur zu gut, was ich
bei der großen Menge von Schriften und Aufſätzen, die ich — oft vergeblich —
durchzuſehen hatte, gerade den Ausleihebeamten der von mir benutzten Biblio—
theken zumuten mußte, und ſo ſeien auch ſie beſtens bedankt.
Werner Fechter.



