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Flechsig, Eduard
Albrecht Dürer: sein Leben und seine künstlerische Entwickelung (2. Band) — Berlin: G. Grote'sche Verlagsbuchhandlung, 1931

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https://doi.org/10.11588/diglit.30442#0325

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292

Die Zeichnungen

1502/3 passen würde. Man vergleiche die Bemerkungen zu L. II, 113.
L. 97 und 98. Das Maul eines Rindes von vorn und von
der Seite: wegen der nicht von Dürer geschriebenen Jahreszahl 1523
schon S.115 besprochen.
L.99. Kopf eines jüngeren Mannes von 1503. Der
Dargestellte hat Ähnlichkeit mit Hans Baidung Grien, der in dieser
Zeit in Nürnberg gelebt haben muß. Man vergleiche sein Selbstbild-
nis auf dem Sebastiansaltar von 1507, der sich in der Sammlung Gold-
schmidt-Przibram in Brüssel befand und nunmehr ins Germanische
Museum in Nürnberg gelangt ist.
L. II, 100. Eine Gesellschaft zu Pferde von 1489.
Wegen des Zeichens vergleiche man die Bemerkungen zu L. 2, S. 266.
Wenn Otto Mitius in seinem Buche ,,Dürers Schloßhofansichten"
(Leipzig 1922) S. 27—28 in der Burg im Hintergründe die Kadolzburg
und in den Reitern (von rechts nach links) den achtzehnjährigen
Dürer, Michel Wolgemut mit seiner Frau, seinen Stiefsohn Wilhelm
Pleidenwurf, dessen Frau und, ganz links, Dürers Paten Anton Ko-
berger erkennen will, die sich auf dem Weg nach der Kadolzburg be-
finden, ,,um dem neuen Könige (Maximilian) zu huldigen," so ist das
ein ganz hübscher Einfall für einen geschichtlichen Roman oder eine
Novelle, nur hat es mit wissenschaftlicher Forschung nicht das ge-
ringste zu tun.
L.II, 101. Frauenbad. Wegen der nicht von Dürer ge-
schriebenen Jahreszahl 1496 schon auf S. 64 besprochen.
L. II, 102. Drei Linden. Wegen der falschen Jahreszahl 1526
auf S. 116 und unter den Landschaften auf S. 138 besprochen.
L. II, 103. Nürnberg von der Westseite. Ist auf S. 136
besprochen.
L. II, 104. Die Häusergruppe von St. Johann bei
Nürnberg: ist besprochen auf S. 135.
L.II, 105. Ansicht des Dorfes Kalchreuth: ist be-
sprochen auf S. 139.
L.II, 106. Ein Steinbruch (Hochblatt): ist besprochen auf
S. 136.
L.II, 107. Ein Steinbruch (Querblatt): ist besprochen auf
S. 136.
L. II, 108. Ein altes Schloß: ist besprochen auf S. 140.
L.II, 109 Ansicht von Trient: ist besprochen auf S. 127.
 
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