Universitätsbibliothek HeidelbergUniversitätsbibliothek Heidelberg
Overview
loading ...
Facsimile
0.5
1 cm
facsimile
Scroll
OCR fulltext

^.--■'■w^^y- -..„-?

;~^&^

^3:;"; ">^5y

ii.

"r ->^1.:- ."■■•■■•^'^;::"',■'-.':"",-sj-

Ansicht der Villa Schuck

DIE GALERIE UND IHR GRÜNDER.


NFERN den Münchener Propyläen und jenem, in einer modernen Stadt so seltsam anmuthenden
Platze, auf welchem König- Ludwig I. ein altgriechisch.es Städtebild hineestellt hat, erhebt
sleh zur Linken des durch dieBriennerstrasse nach dem Lustschlosse Nymphenburg wandernden
Beschauers ein, durch seine eigentümliche Gliederung und phantastische Gestaltung auffallendes Bau-
werk. Dass diese Villa nicht nach utilitarischen Gesichtspunkten gebaut worden, dass sie auf Geheiss
eines Mannes entstanden sei, welcher mit dem Bau noch einen anderen, höheren Zweck verfolgt haben
musfe, als den, sich und den Seinen eine Stätte behaglichen Lebensgenusses zu gründen, wird auf den
Berggruen: Die Galerie Schach. \ Einleitung: Die Galerie und ihr Grunder I.
 
Annotationen