Glasschröder, Franz Xaver
Urkunden zur Pfälzischen Kirchengeschichte im Mittelalter — München, 1903

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Die Datumszeile der Urkunde habe ich zur Kontrolle dem Re-
gestentexte dann angefügt, wenn in derselben die mittelalterliche
Datierungsform nach Heiligenfesten usw. zur Anwendung ge-
kommen ist.

Der Beschreibung meiner Vorlagen und der Angabe ihres der-
zeitigen Lagerortes glaubte ich gegebenenfalles auch eine Notiz darüber
beifügen zu sollen, welche an Bild und Legende intakte Siegel der
Originalurkunde anhängen.

Am Schlüsse dieser einleitenden Bemerkungen obliegt mir noch
die angenehme Pflicht, , den P. T. Herren Vorständen und Beamten
der staatlichen Archive in München, Speier, Würzburg, Luzern, Karls-
ruhe, Darmstadt, Koblenz, Marburg, Wiesbaden, Metz, Strassburg und
Stuttgart, sowie der Universitätsbibliothek in Heidelberg und der Hof-
und Staatsbibliothek in München meinen verbindlichsten Dank aus-
zusprechen für Aufsuchen und leihweise Versendung von Archivalien,
Vornahme von Kollationierungen und Erteilung von Auskünften.

Zu besonderem Danke fühle ich mich verpflichtet gegenüber
meinem liebwerten ehemaligen Speierer Amtskollegen, Herrn kgl. Kreis-
archivsekretär Hans Oberseider, für die nimmermüde Hingabe, womit
er zahlreiche Kollationierungen für mich besorgte.

Auch Sr. hochfürstlichen Durchlaucht, dem Herrn Fürsten Erwein
Von der Leyen, Sr. Erlaucht dem Herrn Grafen Karl Emich zu
Leiningen-Westerburg und Sr. Erlaucht dem Herrn Grafen Hannibal
v. Degenfeld-Schomburg, wie nicht minder den P. T. Herren: Archivrat
Dr. Morneweg in Erbach, Archivar Dr. Krebs in Amorbach, Justizrat
Joeckel zu Friedberg in Hessen und Rechtsanwalt Stadelmaier in
Aschaffenburg sei an dieser Stelle der wärmste Dank ausgesprochen
für die Liberalität, womit sie die ihnen gehörigen oder unterstellten
Adelsarchive meinen Forschungen zugänglich machten und diese
förderten.

München, am St. Michaelstag 1903.

Dr. Fr. X. Glasschröder.
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