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diese aufschreibungen, dass sie nicht einmal alles ans „diesem büechlin"
ausgezogen, „weil es ihrem verstände zu hoch gewesen." Sie finden
sich nicht mehr im gedachten klosterarchiv; wahrscheinlich waren
sie nnter den im jähr 1782 zum ofenbrande bestimmten Schriften.
6. Die mündliche Überlieferung, welche von den ältesten frauen
der zweiten generation bewahrt, für die Verfasserin noch den Stempel
der reinheit und Vollständigkeit trug.
7. Für die Verzeichnisse der eingeschlossenen konventsfrauen und
die nekrologischen annalen mochte urkundliches material um so mehr
zur genüge zur disposition gestanden sein, als ja die Verfasserin,
welche sich auch sonst litterarisch thätig zeigte, gewiss auf Samm-
lung und sichtung der historischen und diplomatischen Überreste be-
dacht war. Das meiste davon ist später verschleudert worden.
diese aufschreibungen, dass sie nicht einmal alles ans „diesem büechlin"
ausgezogen, „weil es ihrem verstände zu hoch gewesen." Sie finden
sich nicht mehr im gedachten klosterarchiv; wahrscheinlich waren
sie nnter den im jähr 1782 zum ofenbrande bestimmten Schriften.
6. Die mündliche Überlieferung, welche von den ältesten frauen
der zweiten generation bewahrt, für die Verfasserin noch den Stempel
der reinheit und Vollständigkeit trug.
7. Für die Verzeichnisse der eingeschlossenen konventsfrauen und
die nekrologischen annalen mochte urkundliches material um so mehr
zur genüge zur disposition gestanden sein, als ja die Verfasserin,
welche sich auch sonst litterarisch thätig zeigte, gewiss auf Samm-
lung und sichtung der historischen und diplomatischen Überreste be-
dacht war. Das meiste davon ist später verschleudert worden.



