Note: This is an additional scan to display the colour reference chart and scalebar.
0.5
1 cm
Blatt 2 zum Brief an Herrn Dr. Prinzhorn, Wiesbaden, vorn 2o. Juni 24.
auch noch sonstige Verpflichtungen in Abzug gebracht, die von dem
Mie ter übernommen werden und nach der Festsetzung der Friedens-
miete dem Vermieter zufallen.- Von der so festgesetzten Summe zahlt
Frau Dornblüth gegenwärtig den für Wiesbaden gültigen Prozentsatz
der Friedensmie te, das sind 35 %.- Dieses dürfte ungefähr den An-
gaben von Mk.11.000. — p=a. entsprechen.-
Nach dem Ableben des San. Dornblüth hatten sich zahlrei-
che Interessenten bei der G.m.b.H. gemeldet, u.a. wurde mir auch
ein Herr Dürheim oder Dürkheim aus Bonn genannt.— Jedoch wurde mir
gesagt, dass diese Interessenten jetzt nicht mehr in Frage kommen,
da man die ganze Angelegenheit ein Jahr hat verschleppen lassen.—
Die Gesellschaft bezw. die Besitzer des Hauses haben ein Interesse
daran, dieses Haus als Sanatorium weiterzuführen und benötigen
hierfür natürlich einen entsprechenden geeigneten Arzt.- Sie wollen
aber
gen J|
Mk.l5(=_cy
Frau
Ausse
blüth
Zwang
sind i
schaf
verläi
jeden
O
O
O
o
rid nicht mehr länger dulden, in dem
m schlecht und recht wei terführt
^meinen keine Neigung mit der Frau Dorn-
der obengenannten Differenzen in der
un folgende :
s heraus, und die Verhandlungen mit ihr
0 weit gescheitert, dass die Gesell-
e schreiten will.- Jedenfalls läuft am
zten Jahre vor dem Mieteinigungsamt
Mit Frau Dornblüth will die Gesellschaft
5 mehr tätige n.-
der Gesellschaft auch im Herbst vori-
)oten, und zwar zu einem Preise von
>r Frau Dornblüth hatte ihr die Gesell-
auch noch sonstige Verpflichtungen in Abzug gebracht, die von dem
Mie ter übernommen werden und nach der Festsetzung der Friedens-
miete dem Vermieter zufallen.- Von der so festgesetzten Summe zahlt
Frau Dornblüth gegenwärtig den für Wiesbaden gültigen Prozentsatz
der Friedensmie te, das sind 35 %.- Dieses dürfte ungefähr den An-
gaben von Mk.11.000. — p=a. entsprechen.-
Nach dem Ableben des San. Dornblüth hatten sich zahlrei-
che Interessenten bei der G.m.b.H. gemeldet, u.a. wurde mir auch
ein Herr Dürheim oder Dürkheim aus Bonn genannt.— Jedoch wurde mir
gesagt, dass diese Interessenten jetzt nicht mehr in Frage kommen,
da man die ganze Angelegenheit ein Jahr hat verschleppen lassen.—
Die Gesellschaft bezw. die Besitzer des Hauses haben ein Interesse
daran, dieses Haus als Sanatorium weiterzuführen und benötigen
hierfür natürlich einen entsprechenden geeigneten Arzt.- Sie wollen
aber
gen J|
Mk.l5(=_cy
Frau
Ausse
blüth
Zwang
sind i
schaf
verläi
jeden
O
O
O
o
rid nicht mehr länger dulden, in dem
m schlecht und recht wei terführt
^meinen keine Neigung mit der Frau Dorn-
der obengenannten Differenzen in der
un folgende :
s heraus, und die Verhandlungen mit ihr
0 weit gescheitert, dass die Gesell-
e schreiten will.- Jedenfalls läuft am
zten Jahre vor dem Mieteinigungsamt
Mit Frau Dornblüth will die Gesellschaft
5 mehr tätige n.-
der Gesellschaft auch im Herbst vori-
)oten, und zwar zu einem Preise von
>r Frau Dornblüth hatte ihr die Gesell-



