36
mallogische Allgemeinbegriff der Möglichkeit im Verhältnis zu den
individuellen Exemplaren des Möglichen noch die transzendentallo-
gische Kategorie Möglichkeit im Verhältnis zu empirischen Einzel-
fällen des Möglichen scheint mir daher von A zu B und von B zu C
weiterzutreiben, sondern nur der Logos des Möglichkeitsgedafekens
selbst in seinem dialektischen "Verhältnis" zu sich selber. Ihren
Ursprung hat die dialektische Entwicklung innerhalb der Möglich-
keitsbegriffe, nicht in ihrem (erst später aus der dialektischen
Entwicklung resultierenden) Verhältnis zu irgendeinem durch sie
bestimmten Möglichen. Sachlich werden Sie hierin wohl mit mir über-
einstimmen, aber methodisch (durch die Art Ihrer Interpretation)
scheinen Sie den Leser doch auf eine falsche Fährte zu setzen mit
den Worten: "Man kann, wenn man will, mit gutem Grunde sagen...".
Um jeden Anschein zu vermeiden, als ob man bei Hegel
durch eigene systematische Reflexionen einen willkürlichen Gesichts-
punkt der Interpretation einsetzen und dann evtl, auch wieder auf-
heben dürfte, würde ich lieber eine andere Methode der Textausleg-
ung befolgen. Ich würde immer den Versuch machen, nicht durch syste-
matische Paraphrasen über den Wortlaut Hegels hinaus-, sondern durch
historische (besonders durch terminologiegeschichtliche ) Untersuchun-
gen xle ich-^
betreffende^^jl,
auf antike^^^
.1 zurückzugehen. Hegel nimmt an der
o
o
sche Mögli
oder durch
muss. Sie
Ausdrücke
ausdrückli
von possib
bei Ihnen < co
von pouvoi:
zu interpr&
scholastis*
possibilit^
andererseil
werden und
Unmögliche
als etwas I
sehe Aufhet
gende Vorau
Begriffsap^
^^^f^r) und auf die scholasti-
^entweder via Wolff und Leibniz
idien) sehr genau gekannt haben
entlieh (z.B.S.491,Anm.l) einige
i beachten wären. Ich würde aber
3. bei Leibniz der Unterschied
;as ein ganz anderer ist als der
ter Stufe rangierende Unterschied
Hegelstelle systemgeschichtlich
igen versuchen, wie bei Hegel die
hen den verschiedenen Arten der
rschiedenen Arten der potentia
stillschweigend vorausgesetzt
r Unhaltbarkeit, d.h. aus der
stinctio auseinanderzuhalten und
en)^ immer wieder ihre dialekti-
isch würde ich diese
ehe Ueberwindung des
allele setzen zu der
stillschwei-
scholastischen
Behandlung des
mallogische Allgemeinbegriff der Möglichkeit im Verhältnis zu den
individuellen Exemplaren des Möglichen noch die transzendentallo-
gische Kategorie Möglichkeit im Verhältnis zu empirischen Einzel-
fällen des Möglichen scheint mir daher von A zu B und von B zu C
weiterzutreiben, sondern nur der Logos des Möglichkeitsgedafekens
selbst in seinem dialektischen "Verhältnis" zu sich selber. Ihren
Ursprung hat die dialektische Entwicklung innerhalb der Möglich-
keitsbegriffe, nicht in ihrem (erst später aus der dialektischen
Entwicklung resultierenden) Verhältnis zu irgendeinem durch sie
bestimmten Möglichen. Sachlich werden Sie hierin wohl mit mir über-
einstimmen, aber methodisch (durch die Art Ihrer Interpretation)
scheinen Sie den Leser doch auf eine falsche Fährte zu setzen mit
den Worten: "Man kann, wenn man will, mit gutem Grunde sagen...".
Um jeden Anschein zu vermeiden, als ob man bei Hegel
durch eigene systematische Reflexionen einen willkürlichen Gesichts-
punkt der Interpretation einsetzen und dann evtl, auch wieder auf-
heben dürfte, würde ich lieber eine andere Methode der Textausleg-
ung befolgen. Ich würde immer den Versuch machen, nicht durch syste-
matische Paraphrasen über den Wortlaut Hegels hinaus-, sondern durch
historische (besonders durch terminologiegeschichtliche ) Untersuchun-
gen xle ich-^
betreffende^^jl,
auf antike^^^
.1 zurückzugehen. Hegel nimmt an der
o
o
sche Mögli
oder durch
muss. Sie
Ausdrücke
ausdrückli
von possib
bei Ihnen < co
von pouvoi:
zu interpr&
scholastis*
possibilit^
andererseil
werden und
Unmögliche
als etwas I
sehe Aufhet
gende Vorau
Begriffsap^
^^^f^r) und auf die scholasti-
^entweder via Wolff und Leibniz
idien) sehr genau gekannt haben
entlieh (z.B.S.491,Anm.l) einige
i beachten wären. Ich würde aber
3. bei Leibniz der Unterschied
;as ein ganz anderer ist als der
ter Stufe rangierende Unterschied
Hegelstelle systemgeschichtlich
igen versuchen, wie bei Hegel die
hen den verschiedenen Arten der
rschiedenen Arten der potentia
stillschweigend vorausgesetzt
r Unhaltbarkeit, d.h. aus der
stinctio auseinanderzuhalten und
en)^ immer wieder ihre dialekti-
isch würde ich diese
ehe Ueberwindung des
allele setzen zu der
stillschwei-
scholastischen
Behandlung des



