Helbig, Wolfgang
Untersuchungen über die Campanische Wandmalerei — Leipzig, 1873

Page: 367
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Vasenbild von Nazzano (siehe weiter unten Seite 370).

Nachträge und Verbesserungen.

Seite 2 Anm. 4 ist das p. nach Ars am. I zu streichen.

Zu Seite 7 am Ende. Die Weise, wie icli mich über das Ver-
hältniss des Serapis- und des späteren Plutonideais geäussert,
könnte missverstanden weiden. Ich behaupte keineswegs, dass
sie identisch sind, sondern nur soviel, dass bei Gestaltung des
letzteren das Serapisideal zu Grunde gelegt wurde.

Seite 12 Anm. 2 lies statt Quintilian. X 12, 3: Quintilian.
XII 10, 3.

Zu Seite 18. Die Frage über die Motive, welche Menelaos
möglicher Weise bei Gestaltung der ludovisischen Gruppe be-
nutzen konnte, ist unterdess wiederum vonConze, über griechische
Grabreliefs (Sitzungsberichte der phil. bist. Cl. d. Wiener Aka-
demie LXXI, 1872) p. 15 (329) berührt worden. Er verweist
namentlich auf die Reliefgruppe eines in Wiltonhouse befindlichen
griechischen Grabsteins, der von ihm auf Tafel II 1 publicirt ist.
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