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Karl Ernst Henrici <Berlin> [Editor]
Autographen aus verschiedenem Besitz: darunter Sammlung Friedrich Wilhelm Jähns II. Teil, Sammlung Wilhelm Ludwig Holland ; deutsche Kaiser, Haus Brandenburg, allgemeine Geschichte, Musik und Kunst, Literatur und Wissenschaft ; Versteigerung 24., 25. November 1927 (Katalog Nr. 125) — Berlin, 1927

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https://doi.org/10.11588/diglit.24338#0018
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47 Christian Wilhelm, Markgraf zu Brandenburg, Administrator von
Magdeburg, wurde katholisch, 1628 geächtet; 1587—1665. Schreiben
mit eigh .U.: „Ewer allzeit gantz wolgewogener Christian Wilhelm
M. B.“ Magdeburg, den 19. Oktober 1610. 1% Seiten. Folio. Mit
Adresse.

Betr. den Verkauf des Burglehens auf der Vorburg des Schlosses Wolmirstedt.

48 Georg Wilhelm, Kurfürst von Brandenburg, der Vater des Grossen
Kurfürsten; 1595—1640. Brief m. eigh. Kompliment u. U. Peitz
24. Sept. 1624. 2 Seiten. Folio. Mit Adresse.

An Christian Wilhelm von Brandenburg, Administrator von Magdeburg.

49 Friedrich Wilhelm, der Grosse Kurfürst; 1620—1688. Brief m. eigh.
U. Cölln an der Spree 29. July 1667. 4 Seiten. Folio. Mit Siegel.

50 — Brief m. eigh. U. Cölln an der Spree. 4. Sept. 1671. 1 Seite.
Folio. Mit Adresse u. Siegel. An das Kammergericht in Berlin.

51 — Brief m. eigh. U. Colmar 29. Nov. 1674. I Seite. Folio. Mit
Adresse und Siegel. An Freiherr von Blumenthal.

52 — Charlotte, Prinzessin von Anhalt-Dessau, Schwester des „Alten
Dessauer“, Gemahlin des Sohnes des Grossen Kurfürsten, des
Markgrafen Philipp Wilhelm von Schwedt, Stammmutter des
Hauses Schwedt; 1682—1750. Eigh. Brief m. U. Dessau 28. Sept.
1701. 2 Seiten. 40. Mit Adresse.

An ihren Gemahl, den Markgrafen Philipp Wilhelm, der eine schwere Krank-
heit glücklich überstanden hat.

53 Friedrich I., der erste König von Preussen; 1657—I7I3- Brief m.
eigh. U., im Auftrag seines Vaters, des grossen Kurfürsten, der im
Krieg gegen die Schweden lag. Cölln an der Spree 25. Juny 1678.
y2 Seite. Folio.

Dekretum an das Cammergericht auf der Rückseite eines Gesuchs von Maria
Altmann, einer Bürgerin von Brandenburg, an den Grossen Kurfürsten.

54 —• Eigh. Brief m. U. Berlin 7. Juni 1686. 2 Seiten. 40.

An einen Generalleutnant als Churprinz: „Desselben letzteren handt schreiben
ist mir wol überliefert worden und habe ich daraus ersehen, was bey Ihnen führ
difficulteten wegen des marches führkommen wegen der schlimmen anordnung
der victualien und andern benötigten Sachen, worüber ich hertzlich erfreuet bin,
absonderlich weil ich sehe dass derselbe an allem dehm so man Ihn beschuldigt
keine schuldt hat, ich habe auch nicht ermangelt alle mahl
desselben partey zu nehmen, und Ihn bestermassen
bey meinem herrn Vatter zu entschulldgen . . .

55 —- Schreiben mit eigh. U. Cölln an der Spree d. 29. Aug. 1701.
I Seite. Folio. Mit Adresse und Siegel.

An das Kammergericht mit dem Befehl, an Stelle des verstorbenen einen neuen
Sachwalter in der „bekannten Stoibergischen Sache“ zu ernennen, der die „Streitig-
keit zur schleunigen Endtschaft“ bringen soll.

56 -—2 Dokumente m. eigh. U. Cölln an der Spree II. XII. 1705.
1% Seiten. Folio.

An den Magistrat zu Magdeburg, gegengezeichnet von Dankeimann, betr. Ein-
quartierung des Regiments „Crohn Printz“.

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Auktionskatalog CXXV, Henrici, Berlin W. 35.
 
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