1 Adam, Adolphe, der Komponist der Oper ,,Le Postillon de Long-
jumeau“; 1803—1856. Eigh. Brief m. U. Undatiert. 1 Seite. 8°.
2 Albrechtsberger, Johann Georg, Komponist und Theoretiker;
r736—1809. Eigh. theoret. Musikmanuskript m. Erläuterungen.
I Seite. Polio.
Regeln zur Lehre vom reinen vierstimmigen Satz mit Beispielen guter und
schlechter Stimmführung. Mit Echtheitsbestätigung von Aloys Fuchs.
3 Andre, Johann Anton, der Verleger des musikal. Nachlasses von
Mozart; 1775—1842. Eigh. Brief m. U. Offenbach II. XI. 1841.
1 Seite. 40. Mit Adresse.
An Marie Belli-Gontard in Frankfurt über seinen Besitz an Autographen.
Von den in seinem Besitz befindlichen Briefen Mozarts hat er einen Katalog
drucken lassen.
4 Bach, Joh. Sebastian; 1685—1750. —- Dehn, Siegfried Wilhelm,
Musiktheoretiker, Lehrer von Peter Cornelius, Anton Rubinstein
u. a., der verdienstvolle Bibliothekar der Musikabteilung der kgl.
Bibliothek in Berlin; 1799—1858. Eigh. Musikmanuskript mit
Namensnennung im Titel. Titel und 21 Seiten. Hochformat.
Das Musikmanuskript ist Dehn’s Bearbeitung der von ihm 1839 herausgege-
benen sog. „Kaffee-Kantate“ von Joh. Seb. Bach („Schlendrian mit seiner Tochter
Liessgen“). — Es liegen 5 eigh. Briefe Dehns anDrieberg bei, dem er schreibt;
„Ich kenne keinen andern Gräcisten als Sie, . .. weil kein anderer auf so festem Boden
steht, als der ist, den Sie zu dem Ihrigen gemacht haben.“
5 Bach, Wilhelm Eriedemann, der älteste Sohn Joh. Sebastian Bachs,
der Hallesche oder Berliner Bach; 1710—1784. Eigh. Musikmanu-
skript: Zwei Stimmen (Tenor und Bass) zu „W o Gott der
Herr nicht bei uns hält wenn unsre Feinde
toben“. 4 Seiten. Folio.
Das schön geschriebene eigh. Manuskript umfasst die beiden vollständigen
Tenor- und Bass-Stimmen zur Kantate „Wo Gott der Herr“ von Joh. Seb.
Bach (Nr. 178 der Gesamtausgabe der Bach-Gesellschaft).
6 — Eigh. Musikmanuskript mit Überschrift: „Concerto Flaut Tra-
versiere“. 2 Seiten. Folio.
Reinschrift der Solostimme zu seinem Flötenkonzert D-dur. Mit Echtheits-
bestätigung von Fr. Wilh. Jahns. Das Werk ist anscheinend unbekannt. Jeden-
falls führt M. Falck in seiner Monographie über W. Fr. Bach nur ein anderes
Flötenkonzert an, das von Quantz komponiert, also zu den „unechten“ Werken
zu zählen ist!
7 Bach, Carl Philipp Emanuel, der zweite Sohn Joh. Sebastian Bachs,
der Hamburger Bach; 1714—1788. Eigh. Brief m. U. Hamburg
14. V. [17U6. 1 Seite. 40.
An einen Freund; „Tausend Dank für Ihre gütige Collecte! mit der Bezahlung
Auktionskatalog CXXVI, Henrici, Berlin W. 35-
jumeau“; 1803—1856. Eigh. Brief m. U. Undatiert. 1 Seite. 8°.
2 Albrechtsberger, Johann Georg, Komponist und Theoretiker;
r736—1809. Eigh. theoret. Musikmanuskript m. Erläuterungen.
I Seite. Polio.
Regeln zur Lehre vom reinen vierstimmigen Satz mit Beispielen guter und
schlechter Stimmführung. Mit Echtheitsbestätigung von Aloys Fuchs.
3 Andre, Johann Anton, der Verleger des musikal. Nachlasses von
Mozart; 1775—1842. Eigh. Brief m. U. Offenbach II. XI. 1841.
1 Seite. 40. Mit Adresse.
An Marie Belli-Gontard in Frankfurt über seinen Besitz an Autographen.
Von den in seinem Besitz befindlichen Briefen Mozarts hat er einen Katalog
drucken lassen.
4 Bach, Joh. Sebastian; 1685—1750. —- Dehn, Siegfried Wilhelm,
Musiktheoretiker, Lehrer von Peter Cornelius, Anton Rubinstein
u. a., der verdienstvolle Bibliothekar der Musikabteilung der kgl.
Bibliothek in Berlin; 1799—1858. Eigh. Musikmanuskript mit
Namensnennung im Titel. Titel und 21 Seiten. Hochformat.
Das Musikmanuskript ist Dehn’s Bearbeitung der von ihm 1839 herausgege-
benen sog. „Kaffee-Kantate“ von Joh. Seb. Bach („Schlendrian mit seiner Tochter
Liessgen“). — Es liegen 5 eigh. Briefe Dehns anDrieberg bei, dem er schreibt;
„Ich kenne keinen andern Gräcisten als Sie, . .. weil kein anderer auf so festem Boden
steht, als der ist, den Sie zu dem Ihrigen gemacht haben.“
5 Bach, Wilhelm Eriedemann, der älteste Sohn Joh. Sebastian Bachs,
der Hallesche oder Berliner Bach; 1710—1784. Eigh. Musikmanu-
skript: Zwei Stimmen (Tenor und Bass) zu „W o Gott der
Herr nicht bei uns hält wenn unsre Feinde
toben“. 4 Seiten. Folio.
Das schön geschriebene eigh. Manuskript umfasst die beiden vollständigen
Tenor- und Bass-Stimmen zur Kantate „Wo Gott der Herr“ von Joh. Seb.
Bach (Nr. 178 der Gesamtausgabe der Bach-Gesellschaft).
6 — Eigh. Musikmanuskript mit Überschrift: „Concerto Flaut Tra-
versiere“. 2 Seiten. Folio.
Reinschrift der Solostimme zu seinem Flötenkonzert D-dur. Mit Echtheits-
bestätigung von Fr. Wilh. Jahns. Das Werk ist anscheinend unbekannt. Jeden-
falls führt M. Falck in seiner Monographie über W. Fr. Bach nur ein anderes
Flötenkonzert an, das von Quantz komponiert, also zu den „unechten“ Werken
zu zählen ist!
7 Bach, Carl Philipp Emanuel, der zweite Sohn Joh. Sebastian Bachs,
der Hamburger Bach; 1714—1788. Eigh. Brief m. U. Hamburg
14. V. [17U6. 1 Seite. 40.
An einen Freund; „Tausend Dank für Ihre gütige Collecte! mit der Bezahlung
Auktionskatalog CXXVI, Henrici, Berlin W. 35-

